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Video als Volkshochschule |
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"13 LESSONS IN PERFORMANCE ART": FRAUENKUNST IM WIENER TOP KINO
Von Eva Baumgartner
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Utopie und Bagleheads |
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SIGRID GAREIS’ "WOODSTOCK OF POLITICAL THINKING" IM RAHMEN VON SPIELART IN MÜNCHEN
Von Andreas Fleck
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Wohin gehen wir? |
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FANNI FUTTERKNECHT, CLAUDIA WAGNER UND JULIA MACH BEI "TANZWUT" IM WIENER KOSMOS THEATER
Von Marlies Pillhofer
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Individualismus. Ein Irrtum. |
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JACOB WREN GASTIERTE MIT EINEM MUSIKALISCH-TÄNZERISCHEN MONUMENT IM WIENER BRUT
Von Andreas Fleck
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Prost! Ein Traumprotokoll |
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DAS ENSEMBLE FÜR STÄDTEBEWOHNER MIETET SICH IM WIENER HOTEL FÜRSTENHOF EIN
Von Eva Baumgartner und Marlies Pillhofer
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O Gott, ein Aufstand! |
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THEMENTAG RELIGION UND REVOLUTION IM WIENER BRUT
Von Andreas Fleck und Hanna Palme
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Franziska auf Galapagos |
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RED PARK UND DIE ZWEITE LIGA FÜR KUNST UND KULTUR IM NEU ERÖFFNETEN WIENER KABELWERK
Von Marlies Pillhofer
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Das war 9/11? |
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SUPER NASE & CO ERÖFFNEN DIE SAISON 2009/10 IM WIENER WUK
Von Marlies Pillhofer
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Aus einem Lab in unserer Zeit |
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MATHILDE MONNIERS LABORATORIUM "COPIED" IM TANZQUARTIER WIEN
Von Heidi Wilm
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Kommunikation ist kubistisch? |
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TINO SEHGAL SPRACH BEI "WELCHEFREIHEIT?" IN DER WIENER SECESSION VON KUNST UND ÖKONOMIE
Von Nathalie Koger
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Being more sentimental than intellectual |
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AGNIESZKA RYSZKIEWICZ MEETS CEZARY TOMASZEWSKI AT PAF
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Nieder die Erwartungen! |
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DER NACHWUCHSABEND "TURBO" BEI IMAGETANZ 07 IN DIETHEATER KÜNSTLERHAUS
Von Elisabeth Hirner
Im
Rahmen der Nachwuchsplattform „Turbo" von imagetanz 2007 in dietheater
Künstlerhaus zeigten Valerie Oberleithner & Magdalena Chowaniec
(aka „mariamagdalena“), Amanda Pina & Ewa Bankowska sowie Adriana
Cubides & Raul Maia und das Internetradioprojekt „wolv-radio.net“
ihre „jungen" Positionen zur Gegenwartschoreografie.
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Kurze Pause der Verwirrung |
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"ONE DOLLAR ONE DOLLAR": Martina Ruhsam, Vlado G. Repnik, Igor Štromajer, Stefan Messner & Valerie Plame
Von Lisa Schmidt
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Research: What we use in our teaching and why |
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The following paper is the result of a two week research at the Tanzquartier Wien in april 2005. A group of 6 teachers, Gill Clarke (GB), DD Dorvillier (USA), Inge Kaindlstorfer (A), Eva Karczag (H/NL), Martin Sonderkamp (D/TUR), and Oleg Soulimenko (RUS/A) explored their approaches to teaching and through a process of talking, moving, watching, and writing, began to tease out why these approaches are important to them.
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Continuation |
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SIX MONTHS ONE LOCATION
By Bojana Cvejic
The following text is the first draft of a project initiated by Xavier Le Roy and Bojana Cvejic. The history of the project dates from a working group which emerged during MODE05, conference on education in dance and performance held in Potsdam in march 2005. The conference followed an open-source logic of taking part, contributing and shaping discussion in immediate ways on the basis of direct involvement, where topics and interest/working groups arose, assembled and disintegrated daily. Six Months One Location is the offspring of one of these formations, and it continued to develop into a project, which will be realized in 2008.
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Xavier Le Roy und die Ionisation |
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GEMISCHTE WARE BEI EINEM EDUCATIONPROJEKT DER BERLINER PHILHARMONIKER
Von Pirkko Husemann
Bei den Berliner Philharmonikern sind neue Zeiten angebrochen. Nachdem sich Stardirigent Simon Rattle und sein Choreograf Royston Maldoom im Rahmen der kulturellen Breitenarbeit vor drei Jahren Igor Strawinskys „Sacre du Printemps“ vorgenommen hatten, wurden mit den Berliner Schulkindern bisher nur große Werke der musikalischen Moderne vertanzt. Jetzt wagte Catherine Milliken (ehemals Ensemble Modern) mit ihrem „Zukunft@Bphil"-Projekt einen Vorstoß in kleinteiligere Formate, indem sie drei Choreografien zu drei kurzen Kompositionen in Auftrag gab.
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You Can Dance! #1 |
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DEUTSCHLAND SUCHT SEINE SUPERTÄNZER
Nach „Deutschland sucht den Superstar" (RTL), „Popstars" (Pro7) und „Starmania" (ORF) gibt es jetzt ein Pendant für Tänzer: „You Can Dance!" auf Sat1. Dort ist zu erfahren, daß das Fernsehen einen Tanzplan hat. Auch corpus war an der Mattscheibe, als am 10. November 2006 zur Prime-Time die erste von 11 geplanten Folgen antanzte. Eine Sprüchesammlung für Feinschmecker.
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You Can Dance! #2+3 |
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EINE "PUSSY" VOR GERICHT
Das Casting bei Sat1 geht weiter. In Offenbach, Duisburg und abschließend in
Stuttgart. Das Fernsehen sucht beharrlich Deutschlands Supertänzer. Die
süßen Verführungen: 50.000 Euro, workshoppen in L.A. - und natürlich
die Präsenz im Medium selbst.
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You Can Dance! #4-6 |
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"ABKACKEN" BIS ZUM ZUSAMMENBRUCH
Die corpus-Materialsammlung über die Suche nach „Deutschlands bestem Tänzer oder bester Tänzerin" in ihrer nächsten Fortsetzung - bis inklusive der ersten „Live Show" am 15. Dezember.
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You Can Dance, Finger! |
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DAVID ONE TANZT GOLIATH SAT1 AN DIE WAND
Von Fred Arctor
Es
geschah während einer Werbepause, als die Zuschauer des deutschen
Senders Sat1 gerade versuchten, sich oder einander jene Schweißperlen zu
trockenen, die ihnen das Treiben der Kandidaten und Kandidatinnen bei
der Castingshow „You Can Dance!“ auf die Stirnen getrieben haben mochte.
Und es ereignete sich wahrscheinlich nur im österreichischen
Werbefenster.
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Intermediale Ersatzstadt |
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URBAN CHOREOGRAPHY I: MATHILDE MONNIER
CHOREOGRAPHIERT HEINER GOEBBELS' "SURROGATE CITIES" IM RAHMEN DES
EDUCATION-PROGRAMMS DER BERLINER PHILHARMONIKER
Von Pirkko Husemann
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CORPUS-LABOR "VERSEHEN" |
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Der Tanz im Übergang zu einer anderen Geschichte: eine historioklastische Avantgarde-Investigation von corpus im Tanzquartier Wien. Wir publizieren Texte und Materialien, die vor, während und in Folge der Untersuchungen entstanden.
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VERSEHEN: EINLEITUNG |
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EINE HISTORIOKLASTISCHE AVANTGARDE-INVESTIGATION IN DEN HANDLUNGSSPIELRÄUMEN VON TANZ UND CHOREOGRAFIE
Überall in den Avantgarden von Film, Theater, bildender Kunst, Musik- und Literaturperformance oder Architektur lassen sich tänzerische Strukturen und choreografische Strategien ausmachen: vom 3. bis zum 8. März 2008 fand im Tanzquartier Wien eine Untersuchung von corpus über das versehentlich Ausgeklammerte in der traditionellen Historiografie statt, die - mit neuen Paradigmen versehen - zu einer transmedialen Erweiterung geführt werden soll.
TeilnehmerInnen waren: Klemens Gruber (A), Nicole Haitzinger (A), Yvonne Hardt (D), Jack Hauser (A), Sabina Holzer (A), Elke Krasny (A), Boyan Manchev (BG/F), Fritz Ostermayer (A), Helmut Ploebst (A), Werner Rappl (A), Georg Schöllhammer (A), Miško Šuvaković (SRB) und Gesa Ziemer (CH).
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1. EX ANTE: Walzer der Schornsteine |
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ZUR ERWEITERUNG DES TANZBEGRIFFS IN DER "ERSTEN AVANTGARDE" DES 20. JAHRHUNDERTS
Von Helmut Ploebst
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1. EX POST: Choreomorphe Perzeptionspolitik |
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DER EXPERIMENTALFILM ALS TANZMEDIUM
Von Helmut Ploebst
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2. EX POST: Contradictions - Motion, Opening & Discourse |
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REPORT ON RESEARCHES OF DANCE, CHOREOGRAPHY, VANGUARD STRATEGIES/TACTICS IN THE CONTEXT OF THE INTERMEDIAL OPEN LABORATORY AT TQW
By Miško Šuvaković
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3. EX ANTE: "vers(t)ehen" |
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ODER DAS GEHEN ALS AKT DES (ZER)SETZENS VON BEDEUTUNG
Von Elke Krasny
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3. EX POST: Nomadismus & Relationalität |
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DAZWISCHEN: INVESTIGATIONEN IN STÄDTEN, HANDLUNGEN, KÖRPERN UND BEWEGUNGEN
Von Elke Krasny
„Man
glaubt sich zu entfernen, und man findet sich in der Vertikalen seiner
selbst wieder.
Die Reise verjüngt die Dinge und macht das Verhältnis zu
sich selbst älter.“ Michel Foucault
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4. EX ANTE: Anything can happen at any time |
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LABYRINTH. SITUATIONISMUS. MONTAGE. KRIEGSSPIEL. PERFORMANCE.
Von Werner Rappl
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4. EX POST: Meandering through the city |
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ABY WARBURG AS MAENAD, GUY DEBORD AS PRINCE OF DARKNESS, AND AS SIDE-ACT ALEXANDER KLUGE IN THE ROLE OF THE COMMENTATOR
By Werner Rappl
Summary notes with comments on several kinds of choreographies looking back on the laboratory
“versehen” at the Tanzquartier Vienna from March 3 to March 8, 2008:
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5. EX ANTE: 2008 variations IX |
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MATERIAL FÜR EINE BELIEBIGE LESERIN; MIT EINER FUSSNOTE VERSEHEN
für Robert Filliou und Robert Desnos
Von Jack Hauser
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5. EX POST: Bilderstreifen |
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„DAS KINO ODER DIE PHOTOGRAPHIE SIND IDEEN DES LICHTS UND DER BEWEGUNG ALS ERZEUGER EINES NEUEN SINNLICHEN MILIEUS; DER TANZ IST EINE IDEE DES VERHÄLTNISSES DER LEISTUNGEN DER KUNST ZU DEN EINSTELLUNGEN DER GEMEINSCHAFT USW.“ JACQUES RANCIÈRE
EINHUNDERTZEHNUNDEIN EINZELBILDER IN 37 STREIFEN AUS DEM LABORATORIUM.
Ausgeschnitten von Jack Hauser
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6. EX ANTE: Konstruierte Geschichten |
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METHODISCHE VORÜBERLEGUNGEN ZU EINER TANZHISTORIOKLASTISCHEN AVANTGARDE-INVESTIGATION
Von Yvonne Hardt
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7. EX POST: NOISE - die desorganisierte Organologie |
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Von Boyan Manchev
Der andere Name der Anthropotechnik, die Menschwerdung des
Menschen als technische Modifikation des Seins, wäre das Seele-Werden des
Instruments. Das Instrument war nie einfach ein materielles Werkzeug, sondern
immer ein transzendentales Werkzeug, das Werkzeug der transzendentalen
Anthropotechnik, das heißt im Reich des Immateriellen angesiedelt. Insbesondere
das Musikinstrument war dazu bestimmt, das Tonmaterial als reinen Geist zu
gestalten. Die Noise-Musik (falls dieser Ausdruck keine contradictio in
adiecto ist) stellt die musikalische Organologie und damit die
anthropotechnische Organologie, deren Exemplum die Musik zweifellos ist,
nun radikal in Frage. Der Noise entspiritualisiert die Technai.
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8. EX POST: Regeln & Avantgarde |
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WENN TANZ IN DIE ABLÄUFE, ORTE UND METHODEN DER FORSCHUNG EINGREIFT, MUSS DIE WISSENSCHAFT IHREN GÄNGIGEN FORSCHUNGSBEGRIFF IN FRAGE STELLEN
Von Gesa Ziemer
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9. EX ANTE: Kalkulierte und improvisierte Spuren |
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Von Sabina Holzer
In der historischen Erforschung des Imaginären, des Träumens, der Kunst
und dem politischen Einfluss auf die Gesellschaften eröffnen 2008 das
Feld:
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9. EX POST: Poly-genre writings |
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WHAT IS LANGUAGE THAT KNOWS? WHAT IS LANGUAGE THAT CARES?
By Sabina Holzer
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10. EX ANTE: "Parade" von Friktionen |
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CHOREOGRAPHISCHE KONZEPTE IN DER ZUSAMMENARBEIT VON JEAN COCTEAU, PABLO PICASSO UND LÉONIDE MASSINE
Von Nicole Haitzinger
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10. EX POST: Eine Parade als Prophetie? |
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DIE MANAGER DER BALLETS RUSSES ALS VORBOTEN EINER GESELLSCHAFT DES SPEKTAKELS
Von Nicole Haitzinger
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11. EX POST: Dilettantismus als Schöne Kunst betrachtet |
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NICHTPROFESSIONALITÄT ALS INNOVATIVES PRINZIP ODER: WER MEISTERSCHAFT SÄT, WIRD DIKTATUR ERNTEN
Von Fritz Ostermayer
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12. EX POST: Das überrumpelte Leben |
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DER EXPERIMENTALFILMER DZIGA VERTOV ALS CHOREOGRAPH
Von Klemens Gruber
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MATERIAL:RAKETEN:INDEX |
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Material:Foto:Acker |
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pirateislandpassangrougewithcopycatkrytits
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Material:Film:Debord 1 |
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GUY DEBORD. SON ART ET SON TEMPS.
Übersetzung aus dem Französischen von Werner Rappl.
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Material:Film:Debord 2 |
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Übersetzung des Beginns aus dem Französischen von Werner Rappl.
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Material:Foto:Tr_c_ng |
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Hier zwei Fotosets – meine Fotos sind von Henrike Mayer; Fotomaterial für „TR_C_NG“/ die von Vera Skoronel von Charlotte Rudolph.
Liebe Grüße von Yvonne Hardt.
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Material:Film:Detournement |
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Material:Film:Noise |
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LA FEMME QUI SE POUDRE (A Woman Powdering Herself)/1972
FILM BY PATRICK BOKANOWSKI. MUSIC BY MICHÈLE BOKANOWSKI.
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Material:Musik:Ayler |
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A box provided by Fritz Ostermayer.
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CORPUS TANZFILM/DANCE FILM-BOUDOIR |
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AT IMPULSTANZ IN THE SLIDESHOWROOM OF
THE PROJECT SPACE OF KUNSTHALLE WIEN
ON KARLSPLATZ: JULY 19-31 AND AUGUST 4-9
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