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FF–: DAS NEUE CORPUS-FORMAT FÜR EMERGING ARTISTS

FF–: INTRO

Zukunft ist, was aus dem Jetzt gemacht wird. Daher muss ein Arbeitsfeld für das Morgen bereits im permanenten Werden der Gegenwart angelegt werden. Darauf baut auch dieses mediale Future Field für den zeitgenössischen Tanz als ein weiteres, ein besonderes Areal auf corpus. Es ist für alle eingerichtet, die heute Zukunftsarbeit für künstlerische Auseinandersetzungen in und mit unseren Gesellschaften verrichten, vor allem aber für „emerging artists“ im Feld der avancierten Choreografie. Das sind solche, die ihre künstlerischen Biografien erst vor kurzem zu entwerfen begonnen haben, die versuchen, ihre Vorschläge in einen größeren Wahrnehmungsbereich zu bringen und dabei große Risiken eingehen - trotz der geringen Aussicht, mit ihrer Arbeit je ein geordnetes Leben in Wohlstand und Sicherheit führen zu können.

Dieses Future Field stellt kein Vermittlungsservice für einen neoliberalen Tanzmarkt dar, es ist vielmehr ein offenes Kommunikationsterrain vor allem für jungen, engagierten und entdeckungsfreudigen Tanz und für neue, widerständige choreografische Performance, die sich in einem unter zunehmendem Quotendruck stehenden internationalen Kunstbetrieb nicht so leicht Präsenz verschaffen können. Für corpus ist das Future Field ein wichtiges mediales Experimentierfeld, das durch die Unterstützung des Kulturamts der Stadt Wien/MA7 ermöglicht wird und das, wie corpus überhaupt, keine publizistischen Vorbilder hat.

Das corpus-Future Field ist in fünf Bereiche gegliedert, die den künstlerischen Kommunikationsprozess in ebensovielen Dimensionen erfassen:

 

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FF–: SPACE STATION

Hier stellen junge KünstlerInnen sich und ihre künstlerischen Strategien in konzisen „artists’ profiles“ vor. Die in der Space Station zusammengefaßten und von der Redaktion nicht normierten Profile sind von den KünstlerInnen selbst entworfen und akkumulieren zu einem lebendigen Informationspool für alle, die daran interessiert sind, worauf „emerging artists“ heute ihre Arbeiten bauen. CLICK HERE

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FF–: FIRST RESIDENCIES

Als ein Ort der künstlerischen Praxis im Rahmen einer Website bietet First Residencies angehenden ChoreografInnen und TänzerInnen die Möglichkeit, jeweils zwei Monate lang auf corpus ein prozesshaftes, künstlerisch-mediales Projekt zu realisieren. Die Arbeiten bleiben nach Abschluss der Residencies weiterhin sichtbar und bilden mit der Zeit eine virtuelle Ausstellung junger choreografischer Kunst. CLICK HERE

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FF–: NEW REFLECTORY

„Kritik“ oder „Analyse“ oder „Besprechung“ oder „Reflexion“? In New Reflectory untersuchen junge AutorInnen die Arbeiten junger KünstlerInnen, aber auch etablierter Kunstschaffender. Weiters beschäftigen sich hier etablierte AutorInnen explizit mit den Arbeiten von „emerging artists“. Und junge KünstlerInnen erhalten die Möglichkeit, ihre eigenen Perspektiven von Kunstreflexion zu entwickeln. CLICK HERE

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FF–: IN FOCUS

In diesem Informations- und Diskurs-Pool werden aktuelle Thematiken aufgegriffen, die unmittelbar mit junger Kunst zu tun haben, die sich aus der beruflichen Praxis künstlerischer Existenzen ergeben und die deren reale Lebensbedingungen beleuchten. In Focus ist ein „reality display“ für ChoreografInnen, für TänzerInnen und für alle jene, die in die Kommunikationsräume von Kunst mittelbar oder unmittelbar involviert sind. CLICK HERE

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FF–: RESEARCH FACTORY

KünstlerInnen und TheoretikerInnen in Ausbildung forschen und schreiben Arbeiten, die nach ihrer Approbation meist in den Archiven der Ausbildungsinstitutionen verstauben. In der Research Factory des Future Field werden diese Forschungen in Auszügen oder zur Gänze zugänglich gemacht, weil sich in ihnen, wie die corpusRedaktion glaubt, die Zukunft theoretischer Praxis im Tanz manifestiert. CLICK HERE

 

 
Ewa Bankowska Drucken
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HOMELESS STORY
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MY STRATEGIES ON AVOIDING STRATEGIES
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CONFESSIONAL
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A STRATEGY FOR CORPUS
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EIN "ROMANTIC AFTERNOON *": VERENA BILLINGER & SEBASTIAN SCHULZ BEI FREISCHWIMMER 2011

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IMAGETANZ 2011: THEORIEMUSTER IN ANAT EISENBERGS "A PROVOCATION PURE AND SIMPLE"

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IMAGETANZ 2011: ANGELA SCHUBOT & JARED GRADINGER, "WHAT THEY ARE INSTEAD", UND "DEFLECTIONS. A SONIC CIRCUS PERFORMER, 2. ACT" VON NATHALIE KOGER (GESEHEN)

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Staubsauger am Nabel Drucken

MICHAEL O’CONNOR MIT "YOU ARE THE SUBJECT OF MY SEEING" IM TANZQUARTIER WIEN

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Wasserkocher und Vorhang Drucken

LAIA FABRE & THOMAS KASEBACHER MIT "PERFECT HAPPINESS" IM WIENER BRUT

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PERFORMANCES BEIM RUNDGANG 2011 DER WIENER AKADEMIE DER BILDENDEN KÜNSTE

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Körperkontrolle im Glashaus Drucken

YOSI WANUNU WAGT "VALIE EXPORT'S UNDERSTUDY – A REFORMULATION OF 'RESTRINGIERTER CODE'" AUSSERHALB DES TANZQUARTIER WIEN

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Grandmother Showering Drucken

TANZTAGE BERLIN: "TO ALLEGE" VON CLÉMENT LAYES UND "MATERIAL MOVEMENT" VON URI TURKENICH IN DEN SOPHIENSÆLEN

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AKEMI TAKEYA SPIELT DEN "LEMON SYNTHESIZER" IM WIENER WUK

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"HOT PEPPER, AIR CONDITIONER, AND THE FAREWELL SPEECH": TOSHIKI OKADAS NEUE ARBEIT BEI DEN WIENER FESTWOCHEN

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ANNA MENDELSSOHN MIT "CRY ME A RIVER". EINE URAUFFÜHRUNG IM TANZQUARTIER WIEN

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For a few references more Drucken

FANNI FUTTERKNECHTS "WHERE LIFE HAS NO VALUE, PARADISE SOMETIMES HAS ITS PRICE..." IM WIENER WUK

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Wieder das Monströse Drucken

URAUFFÜHRUNG VON FORCED ENTERTAINMENTS “THE THRILL OF IT ALL” BEIM BRÜSSELER KUNSTENFESTIVAL

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Chique, Chick und Chicken Drucken

ELISABETH BAKAMBAMBA TAMBWE MIT “ANOMALIC” IM WIENER WUK

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Einbruch des Wirklichen Drucken

PAUL GRANJON UND ACTION HERO IN DER TATSACHEN-BOX DES WIENER BRUT

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Danach kommt nichts mehr Drucken

DIE "DRAMA QUEEN" ZOË KNIGHTS BEI IMAGETANZ 2010

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CECILIA BENGOLEA UND FRANÇOIS CHAIGNAUD LIESSEN "CASTOR UND POLLUX" BEI IMAGETANZ SCHWEBEN

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Selbstinterview vor Empathie mit Suppe Drucken

MARTINA RUHSAM UND MAGDALENA CHOWANIEC BEI IMAGETANZ 2010

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Mars macht marschieren Drucken

"POLITICAL MOVEMENTS, PART 2" VON ALEXANDER GOTTFARB BEI IMAGETANZ 2010

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Figuren des Urbanismus Drucken

DOMINIK GRÜNBÜHELS UND LUKE BAIOS "DUDES GO CAMPING" IM WIENER WUK

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Schattenspiel mit Papp-Osama Drucken

NICOLA UNGERS EINLEUCHTENDE "PHANTOM STORY" IM BRUT WIEN

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Maske und Galionsfigur Drucken

EIN HELDENLIED VON LINDA SAMARAWEEROVÁ UND KARL KARNER IM TANZQUARTIER WIEN

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