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History III: Ausdruckstanz und totale Autorschaft |
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SUSANNE LINKE: "SCHRITTE VERFOLGEN. REKONSTRUKTION UND WEITERGABE 2007"
Von Franz Anton Cramer
Die
Frage nach Repertoirebildung, Personalstilen und Re-enactment von
Aufführungs-Artefakten aus früheren Lebens- oder gar Kulturphasen tritt
derzeit in den Vordergrund des tänzerisch-choreographischen Geschehens.
Gegen die Doktrin des Zeitgenössischen, allezeit im Hier und Jetzt der
subjektiven oder kritischen Anmutung neue Werke zu schaffen, deren
Sinnfülle sich aus der rhizomatischen Vernetzung von Ideen, Einflüssen,
Workshop-Prägungen und Diskursmarken der Gegenwart ergibt, lässt sich
ein Interesse am Evolutiven ausmachen, ein wenn nicht neuer, so doch
neu sich legitimierender Blick auf die jüngere Vergangenheit und die
stilistischen Manifestationen von Tanz und Bewegungsperformance aus
„anderer" Herkunft.
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History I (2): "wider" oder "wieder"? |
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PINK AGON: HINTERLASSENSCHAFT, RE-AKTIVISMUS, BEWEISE UND BESETZUNGEN
Im zweiten Teil seiner Reflexion über die Reihe „wieder und wider“ des Tanzquartier Wien und Wiener Museum für moderne Kunst (Mumok) hat corpus real fiktive und fiktiv reale Autorinnen und Autoren eingeladen, sich in voneinander unabhängigen Texten mit Re-Enactment-Strategien von Yvonne Rainer, Christophe Wavelet/Xavier Le Roy und Sharon Hayes auseinanderzusetzen.
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History I (1): "wieder und wider" Appropriated |
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EINE KOOPERATION ZWISCHEN TANZQUARTIER WIEN UND MUMOK WIEN
Von Jack Hauser, Judith Helmer, Elke Krasny, Helmut Ploebst und Martina Ruhsam
Fünf
Autorinnen und Autoren eignen sich für corpus in einem gemeinsamen,
akkumulativen Text die Inhalte einer Performancereihe an, die sich mit
der Vergegenwärtigung historischer Performance Art und Choreografie
auseinandersetzt. Der erste Teil einer umfassenden Analyse.
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