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IN TRANSIT 09: Ein Bericht. Teil 2 |
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ÜBER NÄHE UND FERNE
Von Kirsten Maar
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IN TRANSIT 09: Ein Bericht. Teil 1 |
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VERSUCHSANORDNUNGEN VON OBJEKTEN UND SUBJEKTEN
Von Kirsten Maar
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IN TRANSIT 09: Rote Blasen |
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EIN GESPRÄCH MIT ANDRÉ LEPECKI ZU "IN TRANSIT 09" IM BERLINER HAUS DER KULTUREN DER WELT
Von Susanne Foellmer
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CPA09: Einleitung |
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Die österreichische Choreografische Plattform 2009, die vom steirischen herbst in der Landeshauptstadt Graz ausgerichtet wurde, war ein großer Erfolg. Über die Gründe dafür berichtet Judith Helmer in ihrem Fazit. Da corpus als einziger Nicht-Veranstalter auch Teil der kuratorischen Arbeitsgemeinschaft der Plattform ist, freut sich die Redaktion natürlich sehr über dieses Gelingen.
Um den „nationalen“ Charakter der Veranstaltung zu befragen, haben wir beschlossen, in die vorliegende kleine Textsammlung über die CPA einen Gast aufzunehmen: den Bericht unserer Autorin Agnieszka Ryszkiewicz über die Polnische Tanzplattform vom vergangenen Oktober in Poznan. Luce Yfaire hat diesen Text in die österreichische Situation hinein „übersetzt“ - auch als Tribut an den aus Polen kommenden Teil der heimischen Tanzgemeinde.
Und um einen Blick von außen auf die Plattform zu gewinnen, baten wir Peter Stamer um einen Kommentar. Zum Glück ist dieser zu einer differenzierten kritischen Analyse geworden, die, wie wir hoffen, zu einer anregenden Debatte führen wird. Außerhalb der Plattform - und zugleich von dieser als Hotelgast gehostet - war corpus mit dem Projekt „The Zimmer“ dabei, einer diskursiven Chill-Out-Suite, in der dreimal bis in die Morgenstunden debattiert, getanzt und geflogen wurde, wie Captain Carey in einer „Rakete“ darstellt. Die Redaktion wünscht eine anregende Lektüre.
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CPA09: Ein Fazit |
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DIE Ă–STERREICHISCHE PLATTFORM "ERSTMALS IN ENTSPRECHENDER GRĂ–SSENORDNUNG"
Von Judith Helmer
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Choreographic Platform Austria - Graz 2009 |
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Von Luce Yfaire
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CPA09: Logik der Vermarktung |
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DIE CHOREOGRAFISCHE PLATTFORM 2009 IN DER DISKURSANALYSE
Von Peter Stamer
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Experiment gelungen |
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PETER STAMER MACHT AUS DER BERLINER "TANZNACHT" 2008 EIN FESTIVAL
Von Constanze Klementz
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Das VergnĂĽgen |
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ZUR GEOGRAFIE EINER PROGRAMMINSEL: "IT'S OUR PLEASURE", KURATIERT VON SUPERAMAS IM TANZQUARTIER WIEN
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Bildläufe im Theater |
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DAS FESTIVAL "FRESSEN ODER FLIEGEN. ART INTO
THEATRE - THEATRE INTO ART" IM BERLINER HAU ÖFFNETE REFLEXIONSRÄUME IN
DER KUNSTERFAHRUNG
Von Helmut Ploebst
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Einzigartigkeiten |
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EINE EXPEDITION DURCH DIE GESCHICHTETEN SINGULARITÄTEN DES FESTIVALS IN TRANSIT 08 IN BERLIN
Von Sabina Holzer
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Uzès |
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NEUFORMUNG EINES GOLDENEN DREIECKS DER CHOREOGRAFIE
Von Franz Anton Cramer
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Donaufestival 07/1: Mit Spielen |
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Das Donaufestival 2007 bringt "unprotected games" nach Krems
Das für sieben Spieltage (verteilt auf zwei verlängerte Wochenenden) zwischen dem 19. und 30. April 2007 überaus umfangreiche Programm des von Thomas Zierhofer-Kin kuratierten Festivals ist heuer ganz auf die Spielstruktur ausgerichtet. Interaktives trifft Politisches - und das in vielen verschiedenen Genres.
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Donaufestival 07/2: about protection |
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einige sprachpolitische überlegungen anlässlich vielfacher „unprotected game s"
von christine standfest
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Schmerzlichkeiten |
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EINE DOPPELAUSSTELLUNG IM MUSEUM FÜR GEGENWART UND DER CHARITÉ IN BERLIN
Von Franz Anton Cramer
Eines der wichtigsten Merkmale zeigt schon der Schriftzug, mit dem zur
„Schmerz"-Ausstellung in Berlin geladen wird: der Riss. Schmerz als
dasjenige Erleben, welches zugleich Disjunktion und Dauer ist, welches
das Kontinuum der Wahrnehmung zerreißt und in derselben Geste - wenn
man denn den Schmerz als Akteur, als Handelnden, als Agens auffassen
will - ein anderes, insistenteres, jäheres Vernehmen setzt. Schmerz, so
eine der Hauptthesen der ambitionierten Berliner Doppel-Ausstellung im
Hamburger Bahnhof und dem Medizinhistorischen Museum der Charité, ist
ein eminent kulturelles Produkt und zugleich eine ungreifbare
Abstraktion, ein Phänomen ohne Spur, eine Wirklichkeit ohne Substanz.
(Insofern ist Schmerz - ohne dass dies eine Feststellung oder
Behauptung der Schau wäre - den Bewegungskünsten nicht unähnlich.)
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Menschenrechte vorfĂĽhren, auffĂĽhren und abfĂĽhren |
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LOIS KEIDAN & DANIEL BRINE KURATIERTEN IM TANZQUARTIER WIEN „PERFORMING RIGHTS VIENNA"
Kann
ein Thema wie das der Menschenrechte mit den üblichen kuratorischen
Mitteln angemessen verhandelt werden? Die Gefahr, über einen knusprigen
(P)„artie"-Mix bloß Ethikkitsch für ohnehin schon Überzeugte zu
präsentieren, ist groß. Das dreitägige Event im Wiener Tanzquartier
konnte sich ihr nicht wirklich entziehen.
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Hold It! |
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STILL- UND AUSGESTELLTE KÖRPER BEIM "CONTEXT #4"-FESTIVAL IM BERLINER HEBBEL AM UFER
Von Pirkko Husemann
Bei
einer Veranstaltung mit dem Titel „Cover" denkt man zunächst einmal an
alles Mögliche, nur nicht an Tanz. Man assoziiert Coverversionen in der
Musik, Deckblätter einer Modezeitschrift oder Umschläge von
Taschenbüchern. Überträgt man diese Bilder eines Remakes oder einer
Schutzhülle auf den Körper in Bewegung, so lässt sich das Motiv
erheblich, wenn nicht gar beliebig in Richtung Bedecken und Verhüllen
erweitern.
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Gemeinschaft und Partizipation im Tanz |
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AKTUELLE TENDENZEN BEIM FESTIVAL „TANZ MADE IN BERLIN"
Von Pirkko Husemann
Berlins Tanzszene ist derzeit ganz heftig in Bewegung. Neue Veranstaltungsorte wie das Radialsystem von Sasha Waltz oder Studiengänge wie der Bachelor für zeitgenössischen Tanz sprießen aus dem Boden. Bewährte Festivals spezialisieren sich zunehmend auf bestimmte Zielgruppen. So gibt es neben dem jährlichen Veranstalter-Shopping Tanz im August, dem über die Grenzen des Tanzes blickenden Context-Festival und der Nachwuchsplattform der Tanztage seit 2000 die alle zwei Jahre stattfindende Tanznacht in der Akademie der Künste. Was ursprünglich mangels eines ordentlichen Budgets für ein eigenständiges Festival erdacht wurde, hat sich nun mit der vierten Ausgabe zum dicht gepackten Programm für das Label Tanz made in Berlin gemausert.
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Der Prozess als Ereignis |
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MARGINALIEN ZUR KURATORISCHEN PRAXIS DES "STEIRISCHEN HERBSTES" 2006
Von Patric Blaser nach einem Gespräch mit herbst-Intendantin Veronica Kaup-Hasler
Seit seiner Gründung im Jahr 1968 steht der steirische herbst im Ruf, eine der wichtigsten
Plattformen zeitgenössischer Kunst zu sein. Nachdem er dieses Etikett in den
letzten Jahren nur mehr sehr schwer für sich reklamieren konnte, gelang dem
herbst 2006 unter der neuen Leitung eine echte Neupositionierung, die auch dem
Avantgarde-Gedanken aus der Frühzeit auf beeindruckende Weise, weil
zeitgenössisch aktuell, gerecht wurde.
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"Crossbreeds", ein hybrider Parcours im Wiener WUK |
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30 POSITIONEN ÖSTERREICHISCHER GEGENWARTSKUNST
Von Helmut Ploebst
Das
Wiener autonome Kulturzentrum WUK (Werkstätten- und Kulturhaus) ist ein
geradezu idealer Präsentationsort für interdisziplinäre zeitgenössische
Kunst.
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Was ist da los? |
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FÜNF JAHRE TANZQUARTIER WIEN
Von Franz Anton Cramer
Mit den Jubiläen ist das immer so eine Sache. Willkommener Anlaß für Rückschauen, Zusammenfassungen, Porträts und Würdigungen, neigt die kulturelle Zeitrechnung oftmals dazu, sich selbst zum Abstreich-Marathon zu degradieren. 2006 hatte man daher zu beachten: 250 Jahre Mozart, 150 Jahre Heinrich Heine, 100 Jahre Josephine Baker, 70 Jahre Nazi-Olympiade, 40 Jahre Allan Kaprow, 20 Jahre „Les Immatériaux“, 10 Jahre Xavier Le Roy, 5 Jahre 9/11. Und 5 Jahre TQW.
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