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Les jeux sont faits! Auf der Suche nach neuen - oder zumindest etwas anderen - Möglichkeiten der Kunstreflexion im Tanz hat corpus während des Wiener ImPulsTanz-Festivals (12. Juli bis 12. August 2007) ein glossarisches Spiel gespielt. Ein "Rien ne va plus" gibt es hier allerdings nicht. In zwei Volumes mit 51 Texten und 233 Namen bzw. Haupt- und Referenzbegriffen ist dieses Glossar nun als eines von vielen denkbaren Modellen aufgestellt, um in der Lektüre weitergespielt zu werden. Das corpusTeam hat die im Festival gezeigten Arbeiten mit verschiedenen Methoden reflektiert, Reizwörter aufgegriffen und Querverbindungen (sowie Brücken nach außen) hergestellt. Je nach Art der Nutzung dieses Glossars ergibt sich ein immer wieder anders "choreografierter" Textstrang, der sich, zusammengesetzt aus dem Material der Kuratierung und den Texten des Teams, mit der jeweiligen Lesestrategie verbindet.
Das AutorInnen- und Redaktionsteam für dieses Tanz-Glossar besteht aus Fred Arctor, Captain Carey, David Ender, Joachim Fersengeld, Nicole Haitzinger, Jack Hauser, Sabina Holzer, Helmut Ploebst, Martina Ruhsam, Bellis Schneewein, Norma Jean Sedlmayr, Sam Snide, Alice Spiegelland und Schockfried Tierlieb.
Als Warm-up ein (Meta-)Text aus den Titeln aller im Rahmen des Festivals gezeigten Stücke (vgl. SIGNIFIKANT):
„Look, look, sister Skyhook! While we were speaking dance by holding it together at Café Bon Bon, Exit 2-4-1, the myth-case of the spectator affected the elucidation feeler inside blessed Snow White, Nine-finger-Sisyphe and Amjad's survive circle. It's not funny! Lili Handel's love turn correspondances with this extra dry cat in a deep freeze as both sitting duet. The art of seduction shifted views comme crâne, comme culte with happy end - dealing night again or win for u the quiet dance in re-play solos and duets: Schritte verfolgen Spiegel. Artemis, eine .../... (b)."
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