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“Buy It” says Jochen Roller Drucken

ABOUT "NO MONEY, NO LOVE" AND "YOUR MONEY MAKES IT HAPPEN"

By Michikazu Matsune
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Der Blick als Bettler Drucken

LARS VON TRIERS "ANTICHRIST" ODER: DER UNTERGANG DER THERAPIE

Von Helmut Ploebst

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„My Sweetest Choice!” Drucken

NICOLE BEUTLER SPIELT IM WIENER BAROCKTHEATER BRUT EIN "LOST IS MY QUIET FOREVER"

Von Judith Staudinger

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Der veräffentlichte Körper Drucken

DORIS STELZERS "GENDER JUNGLE" IM TANZQUARTIER WIEN

Von Helmut Ploebst

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Die Wahrheit ist nackt Drucken

DORIS UHLICH HAT "MEHR ALS GENUG" IM WIENER BRUT. EINE DRITTE ERSTAUFFÜHRUNG.

Von Elke Krasny

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Grummel Brummell Drucken

EIN ZAHNLOSER DANDY NAMENS SEBASTIAN HORSLEY IM BRUT WIEN

Von Katherina Zakravsky

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Gescheitert an der Seifenoper Drucken

ALEXANDRA BACHZETSIS MIT "DREAM SEASON" IM TANZQUARTIER WIEN

Von Helmut Ploebst

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Schöpflöffel und Gitarre Drucken

DAS TANZENDE ARCHIV DER DAMENIMPROVISATION & HERRENBIGBÄNG IM WIENER NADA.LOKAL

Von Mario Sud

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Performance im Bild Drucken

ZUR AUSSTELLUNG "PERFORMANCE III - GENDER, POLITIK, SOZIALE FRAGEN UND INTERCULTURAL STUDIES" IN DER FOTOGALERIE DES WIENER WUK

Von Christa Benzer

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Paradoxon mit Beckett Drucken

THOMAS DESI BRINGT MORTON FELDMANS OPER "NEITHER" IM KLEINFORMAT INS BRUT KONZERTHAUS

Von Judith Staudinger

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Agenten des allgemeinen Äquivalents Drucken

DANIEL ASCHWANDEN UND PETER STAMER FOLGEN DEM WEG DES GELDES IM TANZQUARTIER WIEN

Von Chris Standfest

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Isländischer B-Movie-Splatterblues Drucken

ERNA ÓMARSDÓTTIRS "MYSTERIES OF LOVE" BEI OKTOBERDANS IM NORWEGISCHEN BERGEN

Von Helmut Ploebst

Der Körper der geysirhaften Tänzerin Erna Ómarsdóttir tanzt nicht nur mit reiner Stimme. Zahlreiche Tänzer und Choreografen singen mittlerweile sehr schön, darunter Vera Mantero, Mark Tompkins und, etwas herausfordernder, Claudia Triozzi. Die Isländerin geht noch einen Schritt weiter und stimmt ihr Publikum so rüde wie kokett auf die kakophonen Untertöne aller Romantik ein.

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Das Haiku als Sequel Drucken

ZOE KNIGHTS’ "DREAMING IN HAIKU_PART 1" BEIM SALZBURGER FESTIVAL TANZ_HOUSE 06

Von Cornelia Anhaus

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Das Staunen der Madame de Genlis Drucken

SUPERAMAS PRAKTIZIEREN IN "CASINO VIENNA" DIE RENAISSANCE DER TABLEAUX VIVANTS

Von Judith Helmer

Madame de Genlis hätte vermutlich nicht schlecht gestaunt, hätte sie die jüngste Arbeit Casino Vienna des französisch-österreichischen Künstlerkollektivs Superamas gesehen, die vom 19. bis 21. Oktober im Wiener Tanzquartier gezeigt wurde.

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Lichter des Aufstands Drucken

EINE DIFFUSE ANEINANDERRREIHUNG HALTLOSER BEHAUPTUNGEN ALS ERGEBNIS EINES BESUCHS BEI DER "AGENTUR DES VERHINDERNS" VON JULIUS DEUTSCHBAUER IM WIENER KÜNSTLERHAUS.

Von Helmut Ploebst

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Verkohlen der Erinnerung Drucken

LOUISE LECAVALIER IN BENOÎT LACHAMBRES SOLO "'I' IS MEMORY" IM TANZQUARTIER WIEN

Von Helmut Ploebst

Diskret sickert Louise Lecavalier in die Bühne ein, weniger als Jemand, bloß als jemandes geduckter Schatten. Ein fiktives Erinnerungsstück, wenn man dem Titel des für sie von Benoît Lachambre choreografierten Solos „,I‘ is memory" folgt, als verwaschenes Dokument oder als Relikt von vorerst unbestimmbarer Form.

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Being Ákos Hargitay Drucken

EIN PUBLIKUMSFREUNDLICHER IPHONE-TÄNZER IM WIENER WUK

Von Bettina Hagen

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Trost durch Berührung Drucken

URAUFFÜHRUNG IN DEN BERLINER SOPHIENSAELEN: "STILLEN" VON LOTTE VAN DEN BERG

Von Pirkko Husemann

Der Festsaal der Berliner Sophiensaele ist kein einfach zu bespielender Ort, da er an sich bereits wie ein Bühnenbild wirkt. Jede hier spielende Inszenierung ist also gewissermaßen „site specific". Gerade das sind jedoch ideale Bedingungen für die junge Niederländerin Lotte van den Berg, die sich mit ihren ortsspezifischen Produktionen bisher vor allem in ihrem Herkunftsland einen Namen gemacht hat.

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Herr Pipi und der Che Drucken

AKEMI TAKEYA PROJIZIERTE “ON-SCREEN #1” IM WIENER CINE CENTER

Von Astrid Peterle

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Nackte Fassaden Drucken

VICTORIA BRINGT IN "NIGHTSHADE" EROTIK, SHOW UND KUNST IN WECHSELWIRKUNG

Von Judith Helmer

Ein Striptease sei risikolose, „pure Show", keine Kunst: „Was Künstler offenbaren, verbergen wir" sagt (im „Falter") eine, die es wissen muss: Barbara Rom. Sie ist eine der professionellen Stripperinnen aus „Nightshade", dem Stück der belgischen Gruppe Victoria, das vom 2. bis 4. November im Wiener Tanzquartier zu sehen war. Dirk Pauwels, Theaterleiter von Victoria, hat Choreografen und bildende Künstler gebeten, mit professionellen Stripperinnen und einem Stripper je eine Striptease-Nummer zu entwickeln. Ziel des Konzepts: Die Show sollte mit der Kunst zusammengebracht werden, ohne dass die Erotik dabei verloren ginge.

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Quellcode Choreographie? Drucken

EINIGE KRITISCHE ÜBERLEGUNGEN ZU JANEZ JANŠAS "FAKE IT!" IM TANZQUARTIER WIEN

Von Katherina Zakravsky

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Eis auf ein leeres Herz Drucken

TOXIC DREAMS LÄSST ANTON TSCHECHOW MEHRMALS STERBEN - IM BRUT KÜNSTLERHAUS WIEN

Von Judith Staudinger

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Die Narrenkappe als perfekte Tarnung Drucken

DAS NEUE STÜCK „DAS PURPURNE MUTTERMAL" VON RENÉ POLLESCH IM WIENER AKADEMIETHEATER

Von Judith Helmer

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Untersuchung eines Dreirads Drucken

REFLEXION VON CHRISTINE GAIGGS UND BERNHARD LANGS "TRIKEDOUBLETHREE", URAUFGEFÜHRT IM TANZQUARTIER WIEN IM RAHMEN VON WIEN MODERN, ALS FÜNFPERSPEKTIVISCHER BAUSATZ

Von Helmut Ploebst

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Ausflug des kleinen Sauriers Drucken

DAS STORYTELLING DER ESTNISCH-ÖSTERREICHISCHEN CHOREOGRAFIN KRÕÕT JUURAK: "ONCE UPON"

Von Helmut Ploebst

Geschichtenerzählen beginnt immer mit der magischen Formel „Es war einmal..." - auch, wenn diese Formel nicht mehr sehr oft ausgesprochen wird, weil sie gar zu utopisch klingt. Die aus Estland stammende Wahlwienerin Krõõt Juurak spricht das Zauberwort nicht aus, aber sie setzt es verkürzt als Titel über ihr jüngstes Stück: „Once upon", das nach seiner Uraufführung in Tallinn nun auch bei dietheater Künstlerhaus Premiere hatte.

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Im Sog der Schriftarten Drucken

PERFORMANCES BEI "IN PASSING 8" VON PAPER IN DER WIENER KÜNSTLERHAUSPASSAGE

Von Astrid Peterle

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Willi Dorner: Uraufführung von "Inbetween" (1) Drucken

DON’T LOOK BACK...

Von Judith Helmer

Lustlos ist das Leben der Menschen im computerüberwachten Stadtstaat Alphaville aus Jean-Luc Godards gleichnamigem Film von 1965. Die triste Zukunftsvision erzählt von einer gefühlsentleerten, technokratisierten Gesellschaft, in der Weinen und Lieben unter Todesstrafe gestellt sind.

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Eine offene Aufmerksamkeit Drucken

ANNA MACRAE - "WITH SUBTITLES" (2): TANZ ALS SUBTEXT VON IDEOLOGIEN

Von Sabina Holzer

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Polyphone Perser im Schacht Drucken

THEATERCOMBINAT: WIENER AUFFÜHRUNG VON AISCHYLOS’ KRIEGSSTÜCK "DIE PERSER"

Von Elke Krasny

Theater ist Wettkampf. Theater vollzieht die Macht des Wortes. Meter für Meter erobern sich die Stimmen den Raum. Gemessenen Schrittes beginnt die zeitgenössische Kartografie eines antiken Theatertextes. „Die Perser" von Aischylos wird im Denkraum der Gegenwart installiert.

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Der Wind im leeren Lebensbau Drucken

KATTRIN DEUFERT UND THOMAS PLISCHKE ZEIGTEN "DIRECTORY: TATTOO" IM TANZQUARTIER WIEN

Von Martina Ruhsam

Das 2001 von Kattrin Deufert und Thomas Plischke in Frankfurt gegründete Label frankfurterküche hat seinen Sitz heute, nach einem Intermezzo in Leipzig, in Hamburg. Der „Künstlerzwilling" deufert+plischke wurde von Belgiens gewichtigstem Tanzkritiker, Pieter T´Jonck, als - in politischer Hinsicht - wichtigste europäische Tanzkünstler bezeichnet.

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Filtermaschine Körper Drucken

ANNA MACRAE - "WITH SUBTITLES" (1) IM WIENER WUK

Von Bettina Hagen

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Willi Dorner: Uraufführung von "Inbetween" (2) Drucken

VORAUSGRIFF IN EINEN RE-FLUXUS

Von Lisa & Louise Burns

Der Wiener Choreograf Willi Dorner hat sich in die Nähe von deufert+plischke gestellt, als er sein Stück „Inbetween" erarbeitete, dessen Uraufführung vor kurzem im Tanzquartier Wien zu sehen war. Diese Koinzidenz lädt dazu ein, die Arbeit „Directory: In Be Twin" des deutschen Künstlerzwillings als Referenzgestell für eine Lektüre von Dorners Werk heranzuziehen. Besser noch: zu sehen, ob einzelne Teile dieses Gestells auch bei Dorner wiederzufinden sind.

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Tanz mit Proust Drucken

LAURENT CHÉTOUANES "TANZSTÜCK #4: LEBEN WOLLEN (ZUSAMMEN)" IN DEN BERLINER SOPHIENSÆLEN

Von Franz Anton Cramer

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Stefan Kaegis Rollende Realitäten Drucken

DIE LKW-ROAD-PERFORMANCE "CARGO SOFIA" VON RIMINI PROTOKOLL PASSIERT WIEN

Von Judith Helmer

Fünf Cent pro Kilometer - so berechnet sich der normale Lohn der beiden bulgarischen Trucker Ventzislav Borissov und Nedjalko Nedjalkov, den „Experten des Alltags", wie sie in Stefan Kaegis Dokumentartheater so schön heißen. Ventzislav und Nedjalko sind die Reiseleiter der LKW-Road-Performance „Cargo Sofia" des Schweizer Theatertüftlers Kaegi vom Rimini Protokoll, das vom 19. bis 22. Dezember auf seiner Reise durch Europa, gehostet vom Tanzquartier, in Wien Station macht.

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Sex und Lügen im Medienspiel Drucken

WIE ALEXANDRA BACHZETSIS IN DER ZÜRCHER GESSNERALLEE BLUFFT

Von Andrea Salzmann

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Eine Anti-Odile Drucken

MYRIAM GOURFINK ZEIGTE "CORBEAU" IM TANZQUARTIER WIEN

Von Helmut Ploebst

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Latifa Laâbissi: Politik der politischen Kunst Drucken

"SELF PORTRAIT CAMOUFLAGE" IM TANZQUARTIER WIEN

Von Helmut Ploebst

Die 1964 in Grenoble geborene französische Choreografin Latifa Laâbissi richtet in ihrem 2006 entstandenen Solo „Self Portrait Camouflage" die Bühne als Schauplatz für eine Kritik an der europäischen Kolonialgeschichte und der gegenwärtigen Migrationspolitik ein.

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Aloisia und die Hölle Drucken

BARBARA KRAUS IST BESESSEN IM BRUT ZU WIEN

Von Bettina Hagen

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SHORTCRITS Drucken
Unter dem Stichwort „ShortCrits" versammelt corpus konzise Kommentare, Notizen, Blitzlichter oder Marginalien zu in verschiedener Hinsicht bemerkenswerten Arbeiten.
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Viel Spass beim Erwachsenwerden Drucken

"I’M NOT THE ONLY ONE" – ZWEI BUNTE FOLKLOREABENDE VON CONSTANZA MACRAS IM WIENER SCHAUSPIELHAUS

Von Judith Helmer

Es gibt Themen, zu denen fällt einem mehr ein als in einen einzigen Abend passt. Zum Beispiel zur eigenen Biografie, und besonders zu dem Aspekt, den die argentinisch-deutsche Choreografin Constanza Macras für ihre im Jänner an der Berliner Volksbühne herausgekommene Produktion „I’m not the only one“ herausgegriffen hat: die Heimatverbundenheit - oder -losgelöstheit.

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Supermarktpoetik Drucken

PAUL WENNINGER ERZÄHLT IM TANZQUARTIER WIEN EINE STUMME GESCHICHTE MIT SPRECHENDEN WAREN

Von Judith Staudinger

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Vivisektion des Schmunzelmonsters Drucken

METTE INGVARTSENS NEUES STÜCK "WHY WE LOVE ACTION" IM TANZQUARTIER WIEN

Von Helmut Ploebst 

Uh! Ah! Oah, ump, räähh. Ch, ch, ch. Zuomp! Uopfsch. Uaaaah!! Boump, uuuuuuAmm! Aaääctsch! Tsch. Schschnnn!! --- Brutal ist geil, das turnt an, und unser Actionkino gibt dem Turnen den gewissen künstlerischen Kick. Fernsehkinovideo-Kracher wirken wie Pfeffer unter schwitzendem Sitzfleisch, es ist die Extra-Salsa zu den Nachos, die wir Machos uns auf dem Schlachtplatz Wohnzimmersofa oder Movietheaterfauteuil in die vor Aufregung offenden Münder stopfen. Crunch.

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Dinge verkühlen sich nicht Drucken

MIKI MALÖR SAMMELT IM WIENER KOSMOSTHEATER NACH 25 BÜHNENJAHREN OBJEKTE, DIE DAS THEATER REPRÄSENTIEREN

Von Helmut Ploebst

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Die Empfindsamkeit des Lügners Drucken

"AFTER TALK" VON BEN BENAOUISSE & IGOR DOBRICIC BEI DEN FABRIKATIONEN DER BERLINER TANZFABRIK

Von Franz Anton Cramer

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Kollaps einer Palme aus Pappe Drucken

MEG STUART CHOREOGRAFIERT FÜR FRANCISCO CAMACHO AN DER BERLINER VOLKSBÜHNE

Von Pirkko Husemann

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Der Körper der Bourgeoisie Drucken

MATHILDE MONNIER UND CHRISTINE ANGOT IN "LA PLACE DU SINGE"

Von Elke Krasny

Sprechen ist Bewegung. Bewegung ist Sprechen. Kaum etwas könnte dies deutlicher  zum Ausdruck bringen als die starke Bühnenbegegnung zwischen der Tänzerin Mathilde Monnier und der Literatin Christine Angot bei der österreichischen Erstaufführung von „La Place du singe" im Tanzquartier Wien.

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Fleisch und Blut der Worte Drucken

LOVE IS MY SIN”: PETER BROOK IM LANDESTHEATER ST. PÖLTEN

Von Sabina Holzer

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Der Trypps-Tanz Drucken

EXPERIMENTALFILME VON BEN RUSSELL BEI DER VIENNALE

Von Helmut Ploebst

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Knochen, Zombies & Teufels Oma Drucken

EIN LÄMMERSCHWEIGEN ZU „IN SKIN O" VON MILLI BITTERLI UND ROBERT STEIJN IN DIETHEATER KÜNSTLERHAUS WIEN

Von Helmut Ploebst

Im Bühnenraum hängt ein mächtiger Lüster, der liebevoll ausschließlich aus Knochen, Knöchelchen und Schädelchen zusammengebaut ist, viel zu groß für die kleine Black Box des Künstlerhaustheaters. Robert Steijn, der schamlose Ich-öffne-mich-„Schamane" aus den Niederlanden und die Wiener Ich-bin-Material-Draufgängerin Milli Bitterli beginnen ihre Aufführungsarbeit in ihrem neuen Stück „in skin o". Scheinwerfer haben das Publikum vorgebraten, am Ende wird es noch ein wenig nachgeröstet werden.

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Tragödienschmiede Drucken

DIE "2481 DESASTER ZONE" UND IHRE PRÄPARATIONEN VON THEATERCOMBINAT IN DER WIENER ANKERBROTFABRIK

Von Bettina Hagen

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