Die Gier der Einbrecher nach Marmelade Drucken

ALVIS HERMANIS' „SONJA" BEI DEN WIENER FESTWOCHEN

Von Judith Helmer

Zwei Menschen befinden sich für eineinhalb Stunden in einer kleinen Stube, doch obwohl sie denselben Raum teilen, teilen sie nicht dieselbe Zeit. Obwohl beide als Männer kamen, wird einer zur Frau. Der eine erzählt, und der/die andere transformiert das Gesagte in Tätigkeiten, die ihrerseits viel mehr erzählen, als es die Worte zu tun vermögen. Das ist Theater, das vor Theatersein nur so trieft. Das ist das Theater des lettischen Regisseurs Alvis Hermanis, in Österreich hochgeschätzt seit seinem „Revisor“ in Salzburg und „Long Life“ bei den Wiener Festwochen vor zwei Jahren. Nun haben die Programmmacher der Festwochen Hermanis, der vom Jaunis Rigas teatris (Neues Theater Riga) aus Europas Theaterfestivals mit detailgenauen, liebevoll geführten Charakterstudien versorgt, abermals in die Stadt geholt.

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Une chaise andalouse Drucken

SABURO TESHIGAWARA GASTIERTE MIT SEINEM NEUEN STÜCK "OBSESSION - UN CHIEN A" IM TANZQUARTIER WIEN

Von Helmut Ploebst

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Maria Callas' letzte Wohnadresse Drucken

RAIMUND HOGHES „36, AVENUE GEORGES MANDEL", PREVIEW THEATER IM PUMPENHAUS MÜNSTER

Von Franz Anton Cramer

Wohl kein anderer zeitgenössischer Künstler hat ein so fragloses Anrecht darauf, mit dem Begriff der Schönheit zu hantieren wie Raimund Hoghe. Und das nicht etwa aufgrund seiner körperlichen Erscheinung weit abseits formatierter Bildnormen, die je und je auf das leibliche und semiotische Sein des Individuums gestülpt werden. Sondern weil Hoghe vom ersten Stück an, das er „gemacht" und aufgeführt hat, mit besonderem Kalkül nach Möglichkeiten sucht, die jeweiligen Parameter der Aufführung in ihrer Selbstständigkeit, Einzigkeit und Würde zu bewahren und sie doch immer in einen Zusammenhang, ein Performativ eben, einzubinden, welches diese Parameter (als Anteile, Themenstellungen, Anliegen, Artefakte) nochmals erhöht und ihnen im Rituellen, in der Andacht, der Reduktion und dem Atmosphärischen eine Strahlkraft verleiht, die dann als schön bezeichnet werden darf.

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BruchstĂŒcke von MĂ€rchen Drucken

ZUR URAUFFÜHRUNG VON HOOMAN SHARIFIS "LINGERING OF AN EARLIER EVENT" BEIM STEIRISCHEN HERBST

Von Sabina Holzer

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StĂŒrmen und reisen Drucken

POLITISCHE STATEMENTS VON LEMI PONIFASIO, CABULA6 UND HOLZER+HAUSER BEI DEN WIENER FESTWOCHEN UND IM TANZQUARTIER WIEN

Von Fred Arctor

Es wäre leicht, in dem Versuch der Verknüpfung von Lemi Ponifasios Expedition „Tempest" bei den Wiener Festwochen, der Arbeitsreise „3 months ON EARTH" von cabula6 und Sabina Holzers mit Jack Hausers Reisearbeit „Live. Possession & Poetry Part 2" - beide im Tanzquartier Wien - naheliegende Floskelworte darüber zu verlieren, was „interkultureller Dialog" bedeutet. Vor allem, weil, wie während so vieler Jahrzehnte nun immer expliziter wird, dieser Dialog im Kunstfeld ein Modell für die (aber auch aus der) politische(n) Praxis bereit hält: Gemeinsam an etwas zu arbeiten verbindet.

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Das Dilemma ist das Dilemma ist das Dilemma Drucken

"SONGS OF THE DRAGON FLYING TO HEAVEN" VON YOUNG JEAN LEE BEI DEN WIENER FESTWOCHEN

Von Judith Helmer

„Es ist das kleine schmutzige Geheimnis des amerikanischen Theaters, dass seine mutigsten Künstler von der EU subventioniert werden“, schreibt der New Yorker Theaterkritiker David Cote im Programmzettel zum Gastspiel einer amerikanischen Produktion bei den Wiener Festwochen: „Songs of the Dragons Flying to Heaven“ der 32 Jahre alten Dramatikerin Young Jean Lee.

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Entneurotisierung des Blicks Drucken

JENNIFER REEVES ZEIGT "WHEN IT WAS BLUE" BEI DER VIENNALE 09

Von Helmut Ploebst

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Eine andere Ansprache Drucken

"ÜBER MÖGLICHE UND ANDERE BEGEGNUNGEN" MIT ARBEITEN VON IVANA MÜLLER UND KRÕÕT JUURAK IM TANZQUARTIER WIEN

Von Sabina Holzer

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Bukarester Konzepte Drucken

MANUEL PELMUS, MARIA BARONCEA UND FLORIN FLUERAS IM TANZQUARTIER WIEN

Von Helmut Ploebst

Wer meint, der konzeptuelle Tanz wäre bereits durchdekliniert, könnte sich getäuscht haben. Denn aus dem Umfeld des von dem rumänischen Choreografen Mihai Mihalcea geleiteten National Centre of Dance Bucharest (CNDB) dringen künstlerische Statements, die dieser Meinung widersprechen.

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Qi als Kommunikation Drucken

RETROSPEKTIVE DES CHINESISCHEN KÜNSTLERS CHEN ZHEN IN DER KUNSTHALLE WIEN: "DER KÖRPER ALS LANDSCHAFT"

Von Helmut Ploebst

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Transsexy Katholenvögel Drucken

GINI MÜLLER, SABINE MARTE & PETER KOZEK VERSPIELEN EINE VERWEISMASCHINE IM WIENER BRUT

Von Judith Staudinger

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Toygopop mit Hula-Barbie Drucken

DAS "MODIFIED TOY ORCHESTRA", "KAPOTSKI" UND "MAXIME DE LA ROCHEFOUCAULD" IN DER REIHE "INTO THE CITY" DER FESTWOCHEN IM WIENER RADIOKULTURHAUS

Von Martina Ruhsam

Die Konsumkultur wird am besten durch ein Übermaß an entfremdeten (oder besser: zu sich gekommenen) Trashartikeln irritiert. Sub-Version!? „Into the City“ ist eine eigenständige Musik-Reihe der Wiener Festwochen, für die Wolfgang Schlag ganz im Sinn der „Küss die Hand-Verweigerung" spannende subkulturelle Musik- und Kunstprojekte ins Festwochenprogramm eingliedert. Neben einem Tribut an den Wiener Mädchen-Rock und einer Dokumentation über Peking Punk sind am Abschlussabend unter dem Titel „Under Construction“ das „Modified Toy Orchestra“, „Kapotski“ und „Maxime de la Rochefoucauld“ zu Gast.

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Good Night & Good Luck Drucken

DIE ERSTE TANZNACHT WIENS VON TANZQUARTIER UND BRUT IM MUSEUMSQUARTIER

Von Elke Krasny

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Ein großes Kasperltheater Drucken

FRANK CASTORF LEUCHTET MIT CÉLINES "NORDEN" BEI DEN WIENER FESTWOCHEN

Von Judith Helmer

Bruchstückhafte Berichte, große Sprünge im Erzählen einer kaum erkennbaren Handlung und Louis-Ferdinand Célines Zorn, der wüst aus der Sprache seines Romans „Norden" schreit - das sind Zutaten einer perfekt erscheinenden literarischen Vorlage für eine von Frank Castorfs Adaptionen für das Theater.

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Post Nouvelle Danse Drucken

LAURENT CHÉTOUANE IN DEN BERLINER SOPHIENSÆLEN. RÜCKBLENDE & VORSCHAU AUS GEGEBENEM ANLASS: WEIL DER REGIETANZ NICHT MIT AMATEURHAFTIGKEIT ZU VERWECHSELN IST.

Von Irmela Kästner

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Kritik und gnadenloser Spaß Drucken

MONIKA GINTERSDORFER & KNUT KLAßEN AUF KAMPNAGEL IN HAMBURG: "TRÈS TRÈS FORT"

Von Franz Anton Cramer

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High Noon der GefĂŒhle Drucken

MEG STUART UND PHILIPP GEHMACHER BEGEGNEN EINANDER "MAYBE FOREVER": URAUFFÜHRUNG AM BRÜSSELER KAAITHEATER

Von Franz Anton Cramer 

Die Zumutung beginnt mit der Pusteblume: vor einem weit ausgreifenden Rundhorizont aus sorgfältig gefälteltem schwarzem Vorhang ragt mittig eine Leinwand, darauf ein großformatiges Photo in melancholischem Sepia-Ton: zwei Pusteblumen, denen ein sanfter Windhauch gerade einige Flocken auszupft und ins Ungefähre hinwegweht, daneben ein großzügig sich wölbender Farn. Damit, und mit der grau-blauen Auslegware, die Schritte verschluckt und ein namenloses Lobbydasein evoziert, hat Janina Audick die Atmosphäre und die Themen eingefangen, die Meg Stuart und Philipp Gehmacher in ihrem lange erwarteten 80minütigen Pas de deux ausbreiten.

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Geister, Gott und Gewehr Drucken

DORIS UHLICH SUCHT IM WIENER BRUT NACH SPUREN DER JEANNE D'ARC IN DER GEGENWART

Von Judith Helmer

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Yvonne Rainers ArchÀologik Drucken

"RoS INDEXICAL" BEI TANZ IM AUGUST 2007

Von Pirkko Husemann

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Tanz des Dirigenten Drucken

"LE SACRE DU PRINTEMPS" VON XAVIER LE ROY BEI TANZ IM AUGUST 2007

Von Pirkko Husemann

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Körper der Stadt Drucken

URAUFFÜHRUNG VON METTE INGVARTSENS "GIANT CITY" MIT "EVAPORATED LANDSCAPES" BEIM STEIRISCHEN HERBST 09

Von Helmut Ploebst

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Das Theater lĂŒgt nicht? Drucken

WIE "DIE ZEIT" EINE KUNSTFORM VERSCHAUKELT

Von Helmut Ploebst

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Wissen und Spaß Drucken

STUDENTEN DES FORTBILDUNGSPROGRAMMS "EX.E.R.CE" ZU GAST BEI TANZ IM AUGUST 2007

Von Pirkko Husemann

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Der Tod des Kritikers Drucken

JAN LAUWERS FÜHRTE SICH IM WIENER BURGTHEATER MIT EINEM "NEEDLAPB 16" EIN

Von Helmut Ploebst

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Studien zur Machbarkeit Drucken

ALICE CHAUCHAT UND FRÉDÉRIC GIES BEI TANZ IM AUGUST 2007

Von Pirkko Husemann

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Die SchÀrfung des Blicks Drucken

MIT SEINEM EPISCHEN MUSICAL "LIFE AND TIMES" BESCHERT DAS NATURE THEATER OF OKLAHOMA DEM BURGTHEATER-ERÖFFNUNGSREIGEN EINEN HÖHEPUNKT

Von Judith Helmer 

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Ich ist eine andere Drucken

ESZTER SALAMONS "AND THEN" BEI TANZ IM AUGUST 2007

Von Pirkko Husemann

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Kultur als NaturphÀnomen Drucken

"HUMAN NATURE" BEI DEM FESTIVAL ARS ELECTRONICA 09. ÜBER DAS POLITISCHE IN EINER REVIDIERTEN SICHT DER NATUR.

Von Helmut Ploebst

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Eine Nadelprobe Drucken

DIE PERFORMANCE „LIGHTS OUT!" VON ROBERTA LIMA IM KUNSTRAUM NOE / WIEN

Von Hella Hell©Wien

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„Lechzende BĂŒhnen“ Drucken

KURIOSE MEDIENERSCHEINUNGEN ANLÄSSLICH DES BERLINER FESTIVALS TANZ IM AUGUST 2009

Von Helmut Ploebst

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Angriff der Gigantin Drucken

EIN REMAKE VON YOSI WANUNU, MIKI MALÖR, OLEG SOULIMENKO UND CEZARY TOMASZEWSKI IM WIENER KOSMOSTHEATER

Von Helmut Ploebst

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Chaoiden Park Drucken

“ANARCHIV#1: I AM NOT A ZOMBIE” VON deufert+plischke IN DEN BERLINER SOPHIENSAELEN

Von Sabina Holzer und Jack Hauser

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Differenz und Nagetier Drucken

FRITZ OSTERMAYERS MÄUSERETTUNG ZUM SAISONAUFTAKT 2007 IM TANZQUARTIER WIEN

Von Judith Helmer und Norma Jean Sedlmayr


Alles Lebendige ist irgendwann einmal mausetot - vielleicht war es diese sinnliche Formulierung, die den Wiener Radiomacher Fritz Ostermayer, stadtbekannt für seine performative Affinität zu Bestattungsinstituten und Leichenhallen, auf dieses niedliche Tierchen kommen ließ. Als Grundmotiv hüpfte diese nämlich durch seine erste Choreografie „Rettet die Mäuse oder Conducting Kafka While Whistling Against Interpretation“, die die Saison 2007 im Wiener Tanzquartier mit dem heftigem, ja, tänzerischen Augenzwinkern eröffnete.

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Ungesehene AuffĂŒhrungen (9) Drucken

“NIEUWZWART” VON WIM VANDEKEYBUS BEI IMPULSTANZ 09. SCHON WIEDER EINE AUFFÜHRUNG, DIE ICH NICHT GESEHEN HABE.

Von Julius Deutschbauer

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Step mit großer Mutter Drucken

DAS WIENER THEATERCOMBINAT POSTULIERT "TURN TERROR INTO SPORT"

Von Fred Arctor

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Diesseits der Hermeneutik, Genossinnen! Drucken

ZEITGENOSSENSCHAFT ALS STOTTERNDES KINO VERGANGENER ZUKUNFT BEI KRÕÕT JUURAK UND RALO MAYER

Von Fahim Amir

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Trisha Brown: Spanish Dance Drucken

DAS SCHLUSSSTÜCK DES "EARLY WORKS"-ABENDS IM BUDAPESTER TRAFO

Von Helmut Ploebst

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Pentagrammatische Zwillinge Drucken

PERSPEKTIVE #1: DEUFERT+PLISCHKE MIT DER URAUFFÜHRUNG VON "REPORTABLE PORTRAITS" BEIM GRAZER STEIRISCHEN HERBST 2007

[siehe auf SCHUH / RESIDENCIES: „Reportable“-Materialiensammlung

Von Fred Arctor

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MerkwĂŒrdige IntensitĂ€t Drucken
LUX FLUX „FILZEN“ IM TANZQUARTIER WIEN

Von Katherina Zakravsky

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Baktruppen tanzen Drucken

LUSTIGE SCHRITTE AUF DISTANZ ZUM TANZ IM ZELTTHEATER DES STEIRISCHEN HERBSTES

Von Sabina Holzer

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Die utopische Wirklichkeit Drucken

BARBARA KRAUS MIT DER URAUFFÜHRUNG VON "IF SILENCE COULD SPEAK AND SOMEONE WOULD LISTEN" IM TANZQUARTIER WIEN

Von Helmut Ploebst

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Im Kasten mit Lynch und Hopper Drucken

VINCENT DUPONT ERÖFFNET DIE NOUVELLE VAGUE-REIHE FRANCEDANSE EUROPE / AUTRICHE IM TANZQUARTIER WIEN 

Von Judith Helmer

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Ceci n'est pas un nu Drucken

DAVID WAMPACHS "BASCULE" ZUM ABSCHLUSS VON "NOUVELLE VAGUE" IM TANZQUARTIER WIEN

Von Helmut Ploebst

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Visiting the VIENNALE (part 1) Drucken

A report by Michikazu Matsune

Michikazu Matsune goes to watch two films per day in the first week of the Viennale 07. By watching documentary films, he spends time reflecting his thoughts and every day writes about one of the two films in the corpus web. Viel Spaß!
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Analyse statt Empathie Drucken

DIE ÖSTERREICHISCHE CHOREOGRAFIN CHRISTINE GAIGG GIBT ELFRIEDE JELINEKS TEXT "ÜBER TIERE" IM TANZQUARTIER WIEN EINEN KONKRETEN ORT UND VIELE POTENTIELLE RÄUME

Von Judith Helmer

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Visiting the VIENNALE (part 2) Drucken

A report by Michikazu Matsune

Michikazu Matsune went to watch two films per day in the first week of the Viennale 07. By watching documentary films, he spent time reflecting his thoughts and every day wrote about one of the two films in the corpus web. Viel Spaß!
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Tanz der Nachbars Drucken

"REPEATER" VON MARTIN NACHBAR IN DEN BERLINER SOPHIENSAELEN

Von Pirkko Husemann

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Fröhlich mit den Schwestern BrĂŒll Drucken

DAS BRUT IST ERÖFFNET

Von Judith Helmer

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No story, either Drucken

BENJAMIN VERDONCK MIT "WEWILLLIVESTORM" IM WIENER BRUT

Von Helmut Ploebst

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VIENNALE 07: Drift Drucken

von Daniel Aschwanden

Bestimmt funktioniert für manche Leute das Bestellen von Viennale Karten via Internet. Ich möchte mir das Anstehen in endlos langen Schlangen ersparen. Anfänglich. Daraufhin bin ich im Ausland unterwegs. Auch freundliche Hinweise aus dem Festival-Büro helfen nichts. Den Breakdown des Servers im ersten Ansturm habe ich ohnehin eingeplant.
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