Wiener Diskursmarathon 1 Drucken

DAS "DIALOGUES"-PROJEKT VON TIM ETCHELLS UND ADRIAN HEATHFIELD IM TANZQUARTIER WIEN

Ein Bericht von Helmut Ploebst

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Wiener Diskursmarathon 2 Drucken

DAS "DIALOGUES"-PROJEKT VON TIM ETCHELLS UND ADRIAN HEATHFIELD IM TANZQUARTIER WIEN

Von Sabina Holzer 

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Code: Sacre du printemps Drucken

blason_27x30_blue XAVIER LE ROY DIRIGIERT STRAWINSKY IM TANZQUARTIER WIEN

Von Sabina Holzer

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VIENNALE 07: Einleitung Drucken
Zum großen Wiener Filmfestival VIENNALE 07 hat corpus zwei Choreografen eingeladen, über eine ganz persönliche Auswahl an Filmen zu reflektieren. Daniel Aschwanden und Michikazu Matsune machten sich an die Arbeit und zeigen in ihren Texten, wie Künstler, die sich mit performativer Kunst befassen, über Aufführungen im „Lichtspieltheater“ nachdenken.
 
Charaden von Schachtelmenschen Drucken

ZUR URAUFFÜHRUNG VON PAUL WENNINGERS GROSSEM STÜCK "TUBED" IM TANZQUARTIER WIEN

Von Helmut Ploebst


Über einige hervorragende Arbeiten hat sich Paul Wenninger spätestens seit 2005 konsequent zu einem der avanciertesten Choreografen der österreichischen Tanzszene entwickelt. Mit „tubed" ist ihm nun ein Bühnenstück von internationalem Format gelungen.

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"Revenge on pixel-ised faces and flattened physicality" Drucken

BORIS CHARMATZ MIT "QUINTET CIRCLE" IM TANZQUARTIER WIEN

Von Sabina Holzer

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Soap und Säcke Drucken
MILLI BITTERLI: "MY HOBBY IS MY DESTINY" & BARBARA KRAUS: "...MACHT IHRE LIEBLINGSPERFORMANCE" IM BRUT, WIEN

Von Judith Helmer


Disziplin versus Freiheit, ausgefeilte Erzählung versus riskante Improvisation, Drill des Kinderballetttrainings versus watteweiche Wohlfühlpropaganda - Milli Bitterli und Barbara Kraus haben für den Themenschwerpunkt „Telling Time" im Wiener brut einen Doppelabend als Gegensatzpaar inszeniert und es geschafft, dass aus eins und eins mehr wurde als zwei.

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Ungesehene Aufführungen (1) Drucken
Das Werk ist das Zentrum oder bzw. und die Lücke im Kommunikationsfeld Kunst. Es überträgt sich entweder durch direkte Wahrnehmung oder bzw. und die Reflexion seiner Perzeption in das kollektive Gedächtnis einer Gesellschaft. Das Magische an Kunstwerken als Ereignissen ist der letzteren Potential, sich als Gerüchte - also Gespenster - in die Wissensspeicher verschiedener Öffentlichkeiten einzuspeisen. „Historische“ Arbeiten aus Tanz und Choreografie, aus der Live-Kunst und Performance, können überhaupt nur in dieser Form reflektiert werden - auch wenn sie in Laufbildnotaten (Film oder Video) „festgehalten“ sind. Das abwesende Kunstwerk ist das Objekt, und allerlei Zeugnisse darüber respektive Relikte davon bilden das Material für die Tatort- beziehungsweise -hergangsrekonstruktionen der Tanz- und Performancegeschichtler. Der österreichische bildende, Performance- und Plakatkünstler sowie Bibliothekar einer „Bibliothek ungelesener Bücher" Julius Deutschbauer ist Experte in der Ausleuchtung von Weggeblendetem. Für corpus spielt er ab nun regelmäßig die Rolle des Zeugen, der aus seiner Abwesenheit Zeugnis über künstlerische Hergänge gibt, der seine Vorstellung über Vorstellungen mitteilt und sich so mit all jenen verbindet, die etwas über Dinge wissen, die sie nie erlebt haben.
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Feldgleichung junge Choreografie Drucken

WAS WIENER EMERGING ARTISTS WIE GABRI M. EINSIEDL, AMANDA PIÑA, SABILE RASITI, CEZARY TOMASZEWSKI UND DORIS UHLICH AUF TISCH UND BÜHNE BRINGEN

Von Helmut Ploebst
Mit einem Exkurs von Daniel Aschwanden

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"Warum ist nicht alles schon verschwunden?" Drucken

 "VERSCHWINDEN": ELECTRONIC MUSIC THEATER & JOHN BIRKE HEGEN FLUCHTFANTASIEN IM BRUT, WIEN

Von Judith Helmer

Konstruierte Identitäten zwischen Fiktion und Realität sind wegen der Dynamiken, die diese Zwitterwesen auf der Bühne und im öffentlichen Raum auszulösen vermögen schon länger das Lieblings-Steckenpferd der Performanceszene. Da ist die reale Vorlage eines Interviews mit einem Rumänen, der 1999 in Toronto im Krankenhaus erwacht und jahrelang vorgibt, sich an nichts erinnern zu können um seine eigene Identität ganz neu kreieren zu können, natürlich ein gefundenes Fressen. Doch der junge Dramatiker John Birke, in Wien bekannt durch die Uraufführung seines Stücks „pas de deux" im Burgtheater Kasino, ist gemeinsam mit der experimentellen Gruppe Electronic Music Theater (aus Frankfurt am Main) von dieser Vorlage aus in eine ungewöhnliche Richtung abgebogen: zu Fluchtfantasien. „Verschwinden" ist ein dicht gewebtes Stück intelligenten Musiktheaters, das bei seinem Gastspiel im brut Konzerthaus als Österreichische Erstaufführung zu erleben war.

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Ungesehene Aufführungen (2) Drucken

Schon wieder eine Aufführung, die ich nicht gesehen habe

KRÕÕT JUURAK & LAURA KALAUZ: "BURNING DOWN THE HOUSE" BEI IMAGETANZ IM BRUT, WIEN

Von Julius Deutschbauer

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Goethe in der Lacke Drucken

LAURENT CHÉTOUANE SPIELT MIT FAUST 2 AN ARTAUD IM WIENER BRUT

Von Helmut Ploebst

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Burning down das Hirschgeweih Drucken

IMAGETANZ II: EIN GESPRÄCH ÜBER KRÕÕT JUURAK & LAURA KALAUZ, ANTOINE DEFOORT & LOU GALLET, AGATA MASZKIEWICZ UND MAGDALENA CHOWANIEC

Finger, Zunge, Wirbelsäule und Schuh sitzen in einem Wiener Café. Auf ihrem Tisch steht neben Kaffeetassen, Wassergläsern und einem halb vollen Aschenbecher mit der Aufschrift BRUT ein seltsames Gerät, das aussieht wie ein als Rakete maskiertes Radio.

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Luzifer, der wartende Hund Drucken

IMAGETANZ I: EIN GESPRÄCH ÜBER LINDA SAMARAWEEROVÁ & KARL KARNER, RADEK HEWELT UND MICHAEL O'CONNOR

Finger, Zunge, Wirbelsäule und Schuh sitzen in einem Wiener Café. Auf ihrem Tisch steht neben Kaffeetassen, Wassergläsern und einem halb vollen Aschenbecher mit der Aufschrift BRUT ein seltsames Gerät, das aussieht wie ein als Rakete maskiertes Radio.

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Freischwimmer 08: Besoffene Brut! Drucken

EINE PLATTFORM FÜR JUNGES THEATER BRINGT DEN RAUSCH NACH WIEN

Von Judith Helmer

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Ungesehene Aufführungen (3) Drucken

Schon wieder eine Aufführung, die ich nicht gesehen habe

GOD'S ENTERTAINMENT: "EUROPA - SCHÖN, DASS SIE HIER SIND!" BEI FREISCHWIMMER 08 IM WIENER BRUT

Von Julius Deutschbauer

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Peinlich: a) Fatale Auditions Drucken

DAS NATURE THEATER OF OKLAHOMA MIT "CHORÉGRAPHIE" BEI NICHTS IST AUFREGEND. NICHTS IST SEXY. NICHTS IST NICHT PEINLICH IM TANZQUARTIER WIEN

Von Helmut Ploebst

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Skizziertes Grauen Drucken

MARIUS VON MAYENBURGS "DER HÄSSLICHE" IM SCHAUSPIELHAUS WIEN

Von Judith Helmer

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Peinlich: b) Klampfe unterm Arm Drucken

MATSUNE & SUBAL FANDEN IM WIENER TANZQUARTIER DEN "P"-PUNKT DER PERFORMANCE

Von Judith Helmer


„P“ steht für Performance, behauptet das Wiener Performanceduo Michikazu Matsune & David Subal in der Ankündigung zu ihrer installativen und interaktiven Arbeit für den TQW- und MUMOK-Schwerpunkt „Nichts IST AUFREGEND. Nichts IST SEXY. Nichts IST NICHT PEINLICH.“ Dabei sollte „P“ für
Peinlich stehen, und mit drei Rufzeichen versehen werden, denn wer sich in das Gruselkabinett in den Tanzquartier-Studios wagte, dem sollte wirklich Beschämendes widerfahren.

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Freischwimmer 08: Sprung in die Brause Drucken

"HIGH DEFINITION", "R. - DESTILLAT" UND "(I CAN’T GET NO) SATISFACTION" AUF STATION BEI BRUT

Von Judith Helmer

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Peinlich: d) Die Brille des grossen Vogels Drucken

MÅRTEN SPÅNGBERGS "UNTITLED SLOWFALL" IM TANZQUARTIER WIEN

Von Sabina Holzer

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Peinlich: e) (Un-)Sichere Zonen Drucken

GRAND OPENINGS, MICHAEL SMITH, HEIMO ZOBERNIG, ANDY WARHOL & IT'S OUR PLEASURE TO SERVE YOU IM WIENER MUMOK

Von Christa Benzer

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Ein Hund in der Zielgruppe Drucken

DAS "THEATER IM BAHNHOF" ERÖFFNET DIE FACTORY SEASON 2008 IM TANZQUARTIER WIEN

Von Helmut Ploebst

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Ungesehene Aufführungen (4) Drucken

Schon wieder eine Aufführung, die ich nicht gesehen habe

"DER EINSAME SCHLUCKER. EIN SINGLEVERGNÜGUNGSPARK VON JULIUS DEUTSCHBAUER" BEIM DONAUFESTIVAL 2008 IN KREMS

Ein liederlicher Text von Julius Deutschbauer


Hätte ich mich endlich einmal von außen betrachten können, ich Eigenbrötler, wäre ich dieses Jahr zum Donaufestival Krems eingeladen gewesen?
Nur nach langen Überlegungen und Träumen... und auch, weil ich sehr viel an mich denken müsste.

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Vaudeville Heldentode Drucken

DAS LONE TWIN THEATRE MIT "DANIEL HIT BY A TRAIN" BEI DEN WIENER FESTWOCHEN 2008 IM BRUT

Von Judith Helmer

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Modern Fettgespräch Drucken

CHRISTOPH MARTHALERS "PLATZMANGEL" ALS DISKURSIVE ORGANKLINIK BEI DEN WIENER FESTWOCHEN

Von Helmut Ploebst

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Eine Stadt, zwei Wirklichkeiten Drucken

DOPPELABEND KINDER RIOS BEI DEN WIENER FESTWOCHEN 2008 IM BRUT

Von Judith Helmer


Theater kann man als eine besondere Art Wirklichkeit begreifen, und Theater kann dazu dienen, die Wirklichkeit auf besondere Art zu begreifen. Beides geschieht bei dem Doppelabend Crianças Cariocas - Kinder Rios bei den Wiener Festwochen, an dem im brut zwei so ganz unterschiedliche Stücke aus Rio de Janeiro gezeigt werden.

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Der Sieg Drucken

MASSIMO FURLAN TANZT HANS KRANKL IN DEM FUSSBALL-REENACTMENT "DAS WUNDER VON CORDOBA" BEI DEN WIENER FESTWOCHEN

Von Helmut Ploebst

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Per Taxi nach Wien Drucken

ROGER BERNAT BRINGT "RIMUSKI" ZU DEN FESTWOCHEN INS BRUT KONZERTHAUS

Von Helmut Ploebst

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Verbrechen als Zuwendung Drucken

GABRIELE M. EINSIEDL TRITT IM WIENER TANZQUARTIER AUF DEN THEATERVORHANG

Von Helmut Ploebst

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Faktisch der Krieg Drucken

RABIH MROUÉ MIT "HOW NANCY WISHED THAT EVERYTHING WAS AN APRIL FOOL'S JOKE" BEI DEN WIENER FESTWOCHEN IM BRUT KÜNSTLERHAUS

Von Helmut Ploebst

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Cyberopfer im Meatspace Drucken

URAUFFÜHRUNG VON "SOS" DER NEW YORKER BIG ART GROUP BEI DEN WIENER FESTWOCHEN IM MUSEUMSQUARTIER

Von Helmut Ploebst

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Romantische Bilderfindung Drucken
blason_27x30_violet URAUFFÜHRUNG VON PHILIPPE QUESNE UND DEM VIVARIUM STUDIO: "LA MÈLANCOLIE DES DRAGONS" BEI DEN WIENER FESTWOCHEN 2008 IM SCHAUSPIELHAUS

Von Judith Helmer


Sechs Hardrocker mit langen Haaren und Lederkluft, ein Hund, ein Auto mit Anhänger und Dürers Kupferstich "Melencholia I" sowie Caspar David Friedrichs Gemälde "Wanderer über Nebelmeer" - wie geht das zusammen? Wunderbar bei Philippe Quesnes neuer Arbeit mit dem Vivarium Studio, "La mélancolie des dragons", uraufgeführt im Rahmen der Wiener Festwochen 2008 im Schauspielhaus Wien.
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Massenhaft Nachrichten Drucken

MIT DEM TAGESSCHAUSPIEL "BREAKING NEWS" VON RIMINI PROTOKOLL ENDEN DIE WIENER FESTWOCHEN 2008 IM MUSEUMSQUARTIER

Von Judith Helmer

Neuerscheinung: RIMINI PROTOKOLL im Buch,
besprochen von Martina Ruhsam

 

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Im Auge des Staubsaugers Drucken

"ERASE REMAKE" VON DIEB13 / JAN MACHACEK / MARTIN SIEWERT ALS LETZTE PREMIERE DER ERSTEN SAISON IM WIENER BRUT-THEATER

Von Judith Helmer

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Die kommende Gemeinschaft Drucken

"LES ASSISTANTES" VON JENNIFER LACEY, MIT ALICE CHAUCHAT, DD DORVILLIER, AUDRAY GAISAN, BARBARA MANZETTI, SOFIA NEVES BEI IMPULSTANZ 2008

Von Helmut Ploebst

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Subtile Transformationen Drucken

"DANCE #1 / DRIFTWORKS": ESZTER SALAMONS MIKROBEWEGUNGEN MIT CHISTINE DE SMEDT BEIM STEIRISCHEN HERBST

Von Judith Helmer

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Das ganz große Bambiland Drucken

CLAUDIA BOSSES TRAGÖDIENPRODUZENTEN MIT DEM THEATERCOMBINAT, TEIL 4

Von Judith Helmer

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Der Tod ist ein Teddybär Drucken

DAS MEISTERWERK "JERK" VON GISÈLE VIENNE BEIM STEIRISCHEN HERBST 2008

Von Helmut Ploebst

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A kind of magic Drucken

ANNE JUREN UND MÅRTEN SPÅNGBERG VERZAUBERN SICH BEI "QUICK CHANGE" IM TANZQUARTIER WIEN

Von Judith Helmer

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Kapitulation vor der Weltrettung Drucken

DREI AUFTRAGSSTÜCKE AM LETZTEN WOCHENENDE DES STEIRISCHEN HERBSTES MIT MÄSSIGEM ERFOLG URAUFGEFÜHRT

Von Judith Helmer

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Maschinen der Leidenschaft Drucken

MIKI MALÖR UND DAS BEGEHREN IN "TIGERBALSAM", KOSMOSTHEATER WIEN

Von Helmut Ploebst

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Befreiung des Auditoriums Drucken

XAVIER LE ROY BEI DEM FESTIVAL WIEN MODERN 2008 UND IM TANZQUARTIER WIEN

Von Helmut Ploebst

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Einbildung der Gemeinschaft Drucken

DIE URAUFFÜHRUNG VON MEG STUARTS NEUER ARBEIT "ALL TOGETHER NOW" BEIM STEIRISCHEN HERBST 2008

Von Helmut Ploebst

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Körper/Schriften. Mallarmé und Broodthaers Drucken

EIN GEDANKE ZUR AUSSTELLUNG "UN COUP DE DÉS. BILD GEWORDENE SCHRIFT. EIN ABC DER NACHDENKLICHEN SPRACHE", GENERALI FOUNDATION WIEN

Von Nicole Haitzinger

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Lovely weather for hanging yourself Drucken

TOXIC DREAMS VERFREMDET TSCHECHOWS REALISTISCHES THEATER ZUR MODELLHAFTEN OPER "PINK VANJA" IM BRUT WIEN

Von Judith Helmer

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Ein vollkommenes Bein Drucken

ZUR AUSSTELLUNG "PAUL KLEE. MELODIE/RHYTHMUS/TANZ" IM SALZBURGER MUSEUM DER MODERNE

Von Nicole Haitzinger

Ich malte und malte, und plötzlich – ich weiß nicht warum – musste ich tanzen. Ich tanzte sonst nie.
(Paul Klee an Georg Muche, 1921)

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You never know when it stops Drucken

WILLI DORNERS "DOLLY AND ME" IM TANZQUARTIER WIEN

Von Sabina Holzer

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Kinder in Containern Drucken

LOLA ARIAS’ UND STEFAN KAEGIS "AIRPORT KIDS" ZEIGEN IM TANZQUARTIER WIEN,  WIE POLITISCH DAS PRIVATE IST

Von Judith Helmer

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Ungesehene Aufführungen (6) Drucken

LOLA ARIAS & STEFAN KAEGI, "AIRPORT KIDS": SCHON WIEDER EINE AUFFÜHRUNG, DIE ICH NICHT GESEHEN HABE

Von Julius Deutschbauer

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