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@ CHOREOGRAFIE HÄUTE |
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UNTERSUCHUNGEN AM FORMAT "DIE HAUT DER BEWEGUNG" IM TANZQUARTIER WIEN, 2. BIS 6. DEZEMBER 2009. EINE EINLEITUNG.
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Pornoscopy – Performance |
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FRAGMENTS ON THE HISTORY OF MODERN ART IN PERVERTED PERSPECTIVE
By Boyan Manchev
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@ "There was no problem... |
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...UNTIL WE HAD TO DO SOMETHING TOGETHER." TANZQUARTIER WIEN, "DIE HAUT DER BEWEGUNG", TAG 1.
Von Christine Gaigg
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Bloß_Stellen |
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DICHTE BESCHREIBUNG, WEICHE BERÜHRUNG, HARTE BEDEUTUNG
Von Franz Anton Cramer
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@ Erfindungen der Rekonstruktion |
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VOM HANDMIXER ZUM ARCHIV: TANZQUARTIER WIEN, "DIE HAUT DER BEWEGUNG", TAG 2.
Von Astrid Peterle
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Komplizierte Verhältnisse |
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DREI THESEN ZU PIER PAOLO PASOLINIS "SALÓ ODER DIE 120 TAGE VON SODOM"
Von Andrea B. Braidt
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@ Future Potential |
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IT IS A BECOMING, A HYBRID, A MONSTER. TANZQUARTIER WIEN, "THE SKIN OF MOVEMENT", DAY 3.
By Sabina Holzer
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Pornographein |
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ZWISCHEN MUSKELKATERN, DILDO BOYS UND HEIMLICHEN AUGEN
Von Elke Krasny
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@ Im Feuer der Zeichen |
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PILLOW BOOK DER CHOREOGRAFIE: TANZQUARTIER WIEN, "DIE HAUT DER BEWEGUNG", TAG 4.
Von Helmut Ploebst
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Es war und bleibt eine Frage |
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DIE CHOREOGRAFIN SABINE SONNENSCHEIN ÜBER IHRE AUSEINANDERSETZUNG MIT FILMISCHER PORNOGRAFIE
Kompiliert und montiert von Sabina Holzer
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@ Wohin es gehen kann |
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BAHNEN DES GESELLSCHAFTLICHEN: TANZQUARTIER WIEN, "DIE HAUT DER BEWEGUNG", TAG 5.
Von Elke Krasny
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"Über Tiere": Pornografie unterminieren |
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CHRISTINE GAIGG INSZENIERT ELFRIEDE JELINEKS MÄDCHENHÄNDLERSTÜCK
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Thema #3: "Residencies" |
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Im Rahmen eines „kleinen Schwerpunkts" setzt sich corpus mit der Diskussion um den Status quo und die Zukunftsperspektiven der Künstlerresidenz im Bereich Tanz, Choreografie und Performance auseinander. Aktueller Anlaß ist die Veranstaltung „correspondances" im Tanzquartier Wien (31. Mai bis 2. Juni 2007), einer Kooperation des Hauses mit KulturKontakt Austria und dem Performancemagazin „Maska", Ljubljana.
Silke Bake hat eine Tagung zum Thema auf Schloß Solitude in Stuttgart besucht und zieht für corpus ihre Schlüsse aus den dort geführten Debatten. Weiters hat sie einen Info-Pool mit Links zu weiterführenden Texten der Zeitschrift „ectetera“ und der Website „Sarma“ und zu maßgeblich in Residencyprogrammen aktiven Institutionen zusammengestellt. Helmut Ploebst publiziert hier eine „etymoplastische Choreografie" zum Thema auf Deutsch, die im „Maska"-Supplement „correspondances" in englischer Sprache erstveröffentlicht wurde.
Außerdem gibt es noch einen Text zu den medialen Residencies, die von corpus entwickelt wurden, und eine „triangular conversation“ zwischen dem russischen Performer Andrei Andrianov, dem russisch-österreichischen Choreografen Oleg Soulimenko und dem österreichischen Künstler Jack Hauser, die im Rahmen des Projekts „I can't find“ der slowenischen Choreografin Nina Mesko bei „correspondances“ stattfand.
Dieser Schwerpunkt wird noch durch einen Bericht über das „correspondances"-Projekt des TQW und einen Text von dem belgischen Residency-Experten Koen Kwanten über seinen spezifischen Zugang zu diesem künstlerischen Format ergänzt werden.
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Müssen sie Nomaden sein? |
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KRITISCHE ÜBERLEGUNGEN ZUR PROBLEMATIK DER KÜNSTLER-RESIDENZ
Von Silke Bake
Unter
dem Titel „Tanz - Raum - Künstlerhäuser" stellten rund 80 Künstler,
Kuratoren, Dramaturgen und Veranstalter vergangenen Februar (2007)
unterschiedliche Programme für künstlerische Residenzen vor. Die
Akademie Schloss Solitude hatte dazu mit Unterstützung von „tanzplan
deutschland" nach Stuttgart eingeladen. Dieses Projekt der
Bundeskulturstiftung begann 2006 über seine „Vor Ort"-Schiene mit einer
deutschlandweiten Initiative zur Förderung und Stärkung regionaler
Aktivitäten für zeitgenössischen Tanz. Daraus sind bundesweit Programme
oder Institutionen für zeitgenössischen Tanz neu entstanden. Einige
dieser Einrichtungen wie das Tanzlabor_21 Frankfurt, K3 - Zentrum für
Choreografie Hamburg oder fabrik potsdam bieten seitdem dezidiert
Residenzen als Teil ihres Programm an.
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Gastronomie für Geister |
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EINE ETYMOPLASTISCHE* CHOREOGRAFIE ZUR HOSPITALITÄT IM "MOUSEION" DER MODERNE
Helmut Ploebst
Das
englische Vokabel „residence“ bedeutet Wohnsitz, und ein „resident“
kann sowohl ein Ortsansässiger als auch ein Hotelgast sein. Im
Altenglischen bedeutete „gast“ Seele, Geist, Leben und Atem, aus dem
Althoch- und Mittelhochdeutschen wird „gast“ mit der heute
gebräuchlichen Bedeutung Gast übersetzt. Der englische Begriff „ghost“
wird zusätzlich gespeist von dem gotischen „usgaisjan“ und dem
altenglischen „gæstan“ mit der Bedeutung erschrecken. Im Kroatischen
ist der Gast „gost“, im Altkirchenslawischen bedeutete „gosti“ Gast und
Freund. Das englische Wort „guest“ hingegen leitet sich vom
altenglischen „gæst“ mit den Bedeutungen Gast und Feind ab.
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Residencies Infopool |
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DAS WIE, WO UND WAS VON KÜNSTLERISCHEN ARBEITSREISEN
Zusammengestellt von Silke Bake
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Mediale Residencies auf corpus |
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KÜNSTLERISCHE ARBEITSPROZESSE IM VIRTUELLEN KÖRPER-MAGAZIN
Es
gilt als gängige Auffassung, ein Medium sei eben ein Medium und daher
ein Ort, an dem zwar über Kunst reflektiert werden kann, Kunst selbst
aber nur zur Illustration oder als „Beilage“ aufscheint. Das mag im
Zeitschriften-Genre wohl auch seine Rentabilitätsgründe haben, aber im
leichten, flexiblen und mehrdimensionalen Bereich der Web-Publizistik
ist diese Ausschließlichkeit nicht mehr haltbar.
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Thema #4: "EAST WINGS" |
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Was bedeutet es, wenn Kunst aus CHINA und INDIEN in Europa gastiert? corpus hat das China-Indien-Format der sommerzene 07 in Salzburg untersucht. Das Ergebnis: 21 Beiträge über künstlerische Positionen, (inter)kulturelle Spuren und kuratorische Perspektiven.
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"EAST WINGS" - EINE EINLEITUNG |
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ÜBER "PARA-SITES", NATIONEN, ÜBERSCHIESSENDE KULTUREN, DEN TANZ UND SEINE KONTEXTE
Von Fred Arctor
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Rennes: Ein Ort der Ermittlung |
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DAS NEUE "MUSÉE DE LA DANSE" VON BORIS CHARMATZ IN RENNES: EINE EINLEITUNG
Von Helmut Ploebst
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Brennen für Indien und China |
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MICHAEL STOLHOFER ÜBER DIE SALZBURGER SOMMERSZENE 2007
Erstmals in seiner Geschichte ist das sommerszene-Festival zwei benachbarten Weltregionen gewidmet. Vom 21. Juni bis zum 14. Juli bringt
das spartenübergreifende Programm Tanz, Theater, Musik, Film, Foto- und
Videokunst aus Indien und China in verschiedene Locations der Stadt Salzburg. Im Interview erklärt Intendant Michael Stolhofer, was die Beschäftigung mit
diesen beiden Ländern und ihrem aktuellen Kunstschaffen so spannend macht.
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Rennes: Museum für das 21. Jahrhundert |
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WARUM BORIS CHARMATZ EIN "MUSÉE DE LA DANSE" GEGRÜNDET HAT. EINE NACHFRAGE
Von Helmut Ploebst
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Intertwined Shapes |
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CHANDRALEKHA GROUP'S "SHARIRA – FIRE / DESIRE" AT REPUBLIC
by Kate Mattingly
Provocative, esoteric, familiar, sensual – some of the words that came to mind watching Chandralekha Group's "Sharira – Fire/desire." These impressions, both contradictory and strong, led to deeper thoughts about appearances, references and cultural exchange.
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Rennes: Manifesto For |
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A NATIONAL CHOREOGRAPHIC CENTRE.
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Chindian Trajectory |
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ZWEI PARALLAKTISCHE FAHNENSPRÜCHE
Von Helmut Ploebst
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Rennes: Ausstellung Nummer Null |
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BEOBACHTUNGEN UND ANMERKUNGEN ZUR "EXPO ZÉRO" DES MUSÉE DE LA DANSE IN RENNES
Von Sébastien Ronceray
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Survival Club |
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by Hu Fang
I was drawn unconsciously into a
wonderful place. Room after room emerged from the shadows. Five doors
opened in succession, dividing into five different colours, five
different worlds. I can still remember today the astonishment that I
felt at the time. In the overcast cities in which we live today, it is
rare to see such a fantastic scene.
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India and China are Brothers |
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FRAMES AND PERCEPTION, A MEANDERING LOOK AT PERFORMANCE AND LIFE
by Kate Mattingly
Some thoughts about the occasion of a festival and the significance of seeing performances, exhibitions, films and discussions with artists from other places: Well-aware of the impossibility of understanding a culture through a handful of events, I also see the essential nature of these offerings in a time when technology and news media construct the lens through which we perceive countries and cultures.
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Beyond Bollywood |
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The Indian choreographer PADMINI CHETTUR about her country, her culture, and her work. A talk with Daniel Aschwanden and Helmut Ploebst.
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A Terrible Beauty |
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ABOUT HOW ART CANNOT SAVE WORKERS
by Kate Mattingly
Does globalization create a flattening of identity? How do cultures respond to issues of imitation and authenticity? How is "the local" represented in a global world? How do the arts propagate the self?
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Alltag, Grammatik, Orientalismus I (Textfluss) |
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SZENEN EINES FESTIVALS
Von Daniel Aschwanden
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Alltag, Grammatik, Orientalismus II (Fototableau) |
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Rhetorical Malady |
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by Deng Fuquan
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Pop Up |
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A LUNCHTIME CONVERSATION AROUND SOME KEYWORDS BETWEEN CHOREOGRAPHERS PREETHI ATHREYA, SUJATA GOEL AND TAREK HALABI WITH ITALIAN FOOD PREPARED BY AN INDIAN COOK IN SALZBURG
by Daniel Aschwanden
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Das weißhaarige Mädchen |
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PALIMPSESTE DER REPRÄSENTATION - EINE LEKTÜRE IM JEDERMANNSANZUG
Von Fred Arctor
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Mit dem Wissen der Aufzugswärterin |
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DAS VIDEOPROJEKT "PUBLIC
SPACE" IM RAHMEN DER AUSSTELLUNG "EN ROUTE - FROM COUNTRYSIDE TO CITY",
KURATIERT UND KONZIPIERT VON WU WENGUANG
Von Peter Stamer
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Indisch tanzen vor Don Juan |
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Ein assoziativer „Bilderbogen“ und eine abgründig exotische Animation als Work-in-Process aus der ikonographischen Sammlung der Salzburger Derra de Moroda Dance Archives. Zur gefälligen Nachstellung empfohlen von Nicole Haitzinger und Helmut Ploebst.
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Ein Toscanini des Handgelenkeklapperns |
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ROYSTEN ABEL UND "THE MANGANIYAR SEDUCTION" AUS INDOEUROPÄISCHER PERSPEKTIVE
Von Peter Stamer
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„Ornamental ist nicht genug" |
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EIN NACHTRAG ZU PADMINI CHETTURS STÜCK „PAPER DOLL", AUS DEN NOTIZEN
von Daniel Aschwanden
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Geschichten aus der Peripherie |
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EIN MICHAEL KOHLHAAS AUS DER MONGOLEI, DAS CAFÉ DES GROSSEN BRUDERS UND AVIJIT MUGUL KISHORES LIEBE ZU SEINER FAMILIE
Von Peter Stamer
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Nachgeschobener Sinn |
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NACH DEN ARBEITEN "TONGUE'S MEMORY OF HOME" UND "LEFT CHEEK" DES KÜNSTLERKOLLEKTIVS ZUHE NIAO AUS SHANGHAI
Von Peter Stamer
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Ohweiohwei - A Fairy Tale |
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Von Peter Stamer
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IMPULSTANZ GLOSSAR Vol. 1: A-L |
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Les jeux sont faits! Auf der Suche nach neuen - oder zumindest etwas anderen - Möglichkeiten der Kunstreflexion im Tanz hat corpus während des Wiener ImPulsTanz-Festivals (12. Juli bis 12. August 2007) ein glossarisches Spiel gespielt. Ein "Rien ne va plus" gibt es hier allerdings nicht. In zwei Volumes mit 51 Texten und 233 Namen bzw. Haupt- und Referenzbegriffen ist dieses Glossar nun als eines von vielen denkbaren Modellen aufgestellt, um in der Lektüre weitergespielt zu werden. Das corpusTeam hat die im Festival gezeigten Arbeiten mit verschiedenen Methoden reflektiert, Reizwörter aufgegriffen und Querverbindungen (sowie Brücken nach außen) hergestellt. Je nach Art der Nutzung dieses Glossars ergibt sich ein immer wieder anders "choreografierter" Textstrang, der sich, zusammengesetzt aus dem Material der Kuratierung und den Texten des Teams, mit der jeweiligen Lesestrategie verbindet.
Das AutorInnen- und Redaktionsteam für dieses Tanz-Glossar besteht aus Fred Arctor, Captain Carey, David Ender, Joachim Fersengeld, Nicole Haitzinger, Jack Hauser, Sabina Holzer, Helmut Ploebst, Martina Ruhsam, Bellis Schneewein, Norma Jean Sedlmayr, Sam Snide, Alice Spiegelland und Schockfried Tierlieb.
Als Warm-up ein (Meta-)Text aus den Titeln aller im Rahmen des Festivals gezeigten Stücke (vgl. SIGNIFIKANT):
„Look, look, sister Skyhook! While we were speaking dance by holding it together at Café Bon Bon, Exit 2-4-1, the myth-case of the spectator affected the elucidation feeler inside blessed Snow White, Nine-finger-Sisyphe and Amjad's survive circle. It's not funny! Lili Handel's love turn correspondances with this extra dry cat in a deep freeze as both sitting duet. The art of seduction shifted views comme crâne, comme culte with happy end - dealing night again or win for u the quiet dance in re-play solos and duets: Schritte verfolgen Spiegel. Artemis, eine .../... (b)."
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IMPULSTANZ GLOSSAR Vol. 2: M-Z |
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Thema #6: documenta12 |
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Keine Bilanz, nur ein Bilderbuch, eine Übertragung aus Budapest und: corpus publiziert sein persönliches documentazin mit acht herausragenden Texten aus www.documenta12.de. |
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Ein documenta-Bilderbuch |
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Von Bettina Kogler & Captain Carey
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Orientierungsphase + Does it matter who owns it? + Secret Service
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Die documenta in Budapest |
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ARBEITEN AN ARCHIVALIEN, DIE IN DEN
MOMENTEN IHRES ENTSTEHENS ZERFALLEN, UND DEREN EINSCHÄTZUNG AUS DER
ENTFERNUNG - MIT EINIGEN MEESESCHEN NACHSÄTZEN
Von Helmut Ploebst
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CD das corpus documentazin |
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Diese Einladung lassen wir uns nicht entgehen. „You can assemble your own personal documenta magazine out of these articles, print it and publish it“, lesen wir auf der Website der documenta12. Also haben Jack Hauser und Helmut Ploebst persönlich in den Textschätzen der dort aufgelisteten Zeitschriften und Webseiten gefischt, gute Beute gemacht und diese in einer speziellen Dramaturgie als corpus documentazin CD aufgelegt.
Der japanische Choreograf Kosei Sakamoto erzählt, wie er mit seinen Performances private Räume erobert, Wu Fei berichtet davon, wie in China mit dem Phänomen des Freitodes umgegangen wird, Oliver Krüger führt in die körperferne Gedankenwelt von Post- und Transhumanismus ein. Hakim Bey stellt Überlegungen zum individuellen Anarchismus an, Staffan Lundgren erläutert „The Poetics of Politics“, ein Gespräch mit Georges Didi-Huberman lotet Annäherungen an eine fröhliche Wissenschaft aus. Der Bogen endet mit einer Unterhaltung mit John Cage und Gedanken zu Improvisation und der „Performanz des Raums“ von Christopher Dell.
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CD 01: Can private go public and then where does it go? |
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AN INTERVIEW WITH THE JAPANESE CHOREOGRAPHER KOSEI SAKAMOTO
By diaTXT / Kyoto
The neologism "prublic" is a combination of "private" and "public". As can be seen representatively with blogs and "otaku" culture and the like, through the rapid popularization of the internet, communities possessing certain public characteristics are appearing in all sorts of forms throughout the world. As a result, the boundary between the so-called "private" and "public" has become blurred, and it seems that the difference between private and public domains is indeed becoming difficult to distinguish. On examining the question "What is to be done? (Education)" put forward by documenta 12, we realized that the abovementioned phenomenon is a major issue in many areas of Japanese education today. And in the art scene since the nineties, new and diverse forms of expression have been appearing that are thoroughly grounded in private sensibilities and personal everyday things while also being closely connected to contemporary society. [...]
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CD02: Silent Ghosts |
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TWO CASES OF SUICIDE IN CHINA
By Wu Fei
Both the police and hospitals have a partial connection to suicide because suicide is related to death and health, but neither social system is concerned with the domestic injustice that often underlies the suicide of the patient whose interview with me remained incomplete.
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