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Creating a body |
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PROMOTING INDEPENDENT CREATIVE THOUGHT
By Eva Karczag
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Objektivierung der 4. Dimension |
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ART+COM UND TX-TRANSFORM BEAMEN DEN BLICK IN DIE ZEIT UND DREHEN DIE RAUMZEIT DER CHOREOGRAFIE UM
Von Helmut Ploebst
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"Dance is still kind of revolutionary!" |
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AN INTERVIEW WITH JULIETTE MAPP
by Sabina Holzer
Juliette Mapp is a dancer, teacher and choreographer based in Brooklyn, New York. She has danced for many choreographers like Deborah Hay, Vicky Shick, Stefanie Skura and also John Jasperse Company, with whom she worked for nine years. Juliette received a "Bessie" Award in 2002.
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Kabel zur Kartoffel |
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URBAN CHOREOGRAPHY II: BEGEGNUNG MIT DER JAPANISCHEN ARCHITEKTIN, POTATO-HOUSE-ERFINDERIN UND PERFORMERIN YUKIKO NEZU
Von Elke Krasny
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Somewhere in Hessen, not in Kassel |
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A LOOK INTO "ATELIER07" AT THE DISKURS FESTIVAL 2007
by Agnieszka Ryszkiewicz
The Diskurs Festival is
one of the oldest festivals for young artists in Europe. Organized on a yearly
basis by students of the Theatre Applied Studies department of the Giessen
University, it skillfully interweaves various forms of performing arts. Events
such as panel discussions and public debates foster the constructive exchange
between artists presenting their works, the public visiting/taking part in
them, students of the University and this year's members of an exceptionally
constructed atelier07.
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Tanznotationen als choreographisches Instrument |
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KÖRPERFRAGMENTIERUNGEN – AUFGEBROCHENE KREISE – ABGEZIRKELTE SCHWUNGFORMEN
Von Rose Breuss
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The dancer as author |
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by Stephanie Cumming
The topic of the dancer as author is one that I relate to but often find very difficult to express succinctly in words. When asked to describe the process of creating/re-creating myself on stage in various characters, voices and physicalities I usually end up giving an answer to the effect of "uhhh ... it just sort of happens." But upon reflecting on the topic, I discovered that my ability as a dancer to create is directly connected to that million-dollar question of "Why do I dance at all?"
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On Teaching Contemporary Ballet Technique and the Circulation of Confidence |
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by Richard Siegal
The following is a collection of confused and contradictory thoughts on a subject of absurd complexity. No effort is made to bushwhack for the reader. I offer instead doubted credos, semi-aphorisms, and aborted theses. This may be the most precise definition we can offer at present of Contemporary Ballet Technique.
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Hello dear corpus readers, |
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I was asked to write an article about improvisation. This is it. A little explanation before you start reading. If you click on the links in this article you will come to my web-blog, which has some music. Click on the photo to hear the music. One warning: if you don't listen to the music you will never understand why I like to improvise. Have fun!
Frans Poelstra
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Warten auf ein Hybrid |
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ZUR ROLLE DES FRANZÖSISCHEN CHOREOGRAFEN BORIS CHARMATZ BEI DER ENTWICKLUNG DES HOCHSCHULÜBERGREIFENDEN ZENTRUMS TANZ IN BERLIN
Von Pirkko Husemann
„Ziel einer Ausbildung wäre es, dem Tänzer dabei zu helfen, Entscheidungen zu treffen und eigene Formen des körperlichen und imaginären Trainings zu erfinden. Unter Berücksichtigung seines Zustands und mit Blick auf sein künstlerisches Projekt müsste man ihm physische und intellektuelle Kulturwerkzeuge an die Hand geben, die es ihm erlauben, Sinn zu produzieren, statt einfach nur zeitgenössische Techniken zu erleiden."
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Körpertechniken: Skinner Releasing Technique |
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APPROACH TO THE CULTIVATION OF AN ARTICULATE, FLEXIBLE, AND BALANCED PHYSICALITY
By DD Dorvillier
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Körpertechniken: Myoreflextherapie |
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THERAPIE & KiD-ÜBUNGEN FÜR KÖRPERLICHE BEWEGUNGSFREIHEIT UND SCHMERZFREIHEIT
Von Kurt Mosetter
Traditionelle Muskelbehandlungen
Die Muskulatur des Menschen wird in der angewandten Medizin häufig zu wenig oder zu einseitig berücksichtigt. Auch bei den unterschiedlichsten Trainings- und Therapieformen werden in der Regel einzelne Muskeln oder Muskelpartien berücksichgtigt. Muskeln können bei Bedarf trainiert und gestärkt werden; bei starken Verletzungen können sie operativ behandelt werden; einzelne Muskeln können aber auch gedehnt oder einfach nur massiert und eingerieben werden.
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Thomas Ballhausen: Kunst des Kartenlesens |
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ANWEISUNGEN UND FRAGMENTE AUS EINEM REISETAGEBUCH
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deufert+plischke: reportable portraits |
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Materialien zu dem neuen Stück, das der Künstlerzwilling bei dem Festival Steirischer Herbst uraufgeführt hat. Zu den „reportable portraits“ hier ein betabet reportable
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deufert+plischke: bonus cartoon |
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Eine BILDERGESCHICHTE des ARTISTWIN in 6 Frames: "Gender Studies für Kinder"
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deufert+plischke: betabet 3 + 4 |
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Das betabet des Künstlerzwillings transformiert in zwei weiteren Teilen:
betabet 3
und
betabet 4:
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deufert+plischke: betabet 1 + 2 |
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Das betabet (starten mit betabet1 und betabet2) der ersten Artists in Residence bei corpus,
deufert+plischke, ist ein Glossar, das der deutsche Künstlerzwilling seit Oktober 2006 Schritt für Schritt mit neuen Begriffen
und Bildern bestückt. So entsteht mit der Zeit ein digitales
terminologisches Kompendium, das als Kunstwerk und als künstlerische
Programmatik der beiden gelesen werden kann.
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Barbara Kraus Corpus 1 |
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„Corpus ist eine Einladung und keine Pflicht“, meint Wolfgang Dangl,
der mein Textdramaturg ist, weil mir bei dem Gedanken, dass ich hier in
Kürze eventuell meine Familientexte veröffentlichen werde, ganz anders
wird. Weil es sich nicht und scheinbar nie verhindern lässt, dass
alles, was auch nur im entferntesten nach Pflichterfüllung (selbst wenn
diese auf Freiwilligkeit basiert) riecht, sämtliche meiner
Widerstandsgeister auf den Plan ruft...
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Barbara Kraus Corpus 2 |
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Über das Wohnen und Überleben der Ratten
Residenz<lat.-mlat.> Wohnsitz eines Staatsoberhauptes, eines
Fürsten, eines hohen Geistlichen; Hauptstadt. residieren <lat.>
seinen Wohnsitz haben (in Bezug auf regierende Fürsten) residence
<Wohnen; Ortsansässigkeit; (herrschaftliches) Wohnhaus> resident
<wohnhaft, ortsansässig, im Dienstgebäude wohnend (Lehrer etc.)
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DIE HÖLLE ALS PARADIES ALS HÖLLE |
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VIER EXKURSE IN FOLGE EINER KÜNSTLERISCHEN UNTERSUCHUNG
Der Aufstieg in das Reich der Dämonen, der Abstieg in den Orkus der Engel. Was wie die Formel für eine poetische Klassengesellschafts-Allegorie klingt, ist eher der kürzestmögliche, unpräziseste Vergleich hinter den Forschungen des corpusLabors Die Hölle als das Paradies als eine Hölle, das zwischen 2011 im Filmarchiv Austria und im Tanzquartier Wien als „ent-setzliche Investigation“ stattgefunden hat.
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Die Seele ist eine Kulturtechnik (Ongoing 8) |
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Captain Carey & Hausmeister 23 im Gange.
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Dance like hell |
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TRACES OF THOUGHTS, IMAGES AND GATHERINGS
By Sabina Holzer
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New Proverbs of Hell |
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By Boyan Manchev
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Generator und Simulator |
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EXPERIMENTE AN MEDIEN UND LEKTÜREN WÄHREND DES CORPUSLABORS "DIE HÖLLE ALS DAS PARADIES ALS EINE HÖLLE"
Von Helmut Ploebst
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HAREYS BLOG |
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Ein Archiv ergreift das Wort. Es schreibt über Kunst und Politik, über Medien und Performance. Es kommentiert aktuelle Debatten, und es gibt Einblicke in sich – in seine Materialien, in sein Denken, in seine Geschichten und deren Navigationen. Regelmäßig und nur auf corpus.
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